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Drei Säcke voll Rosinen

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  • 110 stron
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Dreißig orientalische Märchen voller Skurrilität, Humor, Hintersinn und Poesie, erzählt von Großmutter Chadîdscha an ihren Enkel Nadschumi. Diese Geschichten, die sie aus ihrer Fantasie schöpft, sind das Ergebnis ihrer mündlichen Tradition, da sie selbst nie lesen oder schreiben lernte. Als Erwachsener erinnert sich Najim A. Mustafa an diese Erzählungen und bringt sie zu Papier. Sein Freund, der Islamwissenschaftler Urs Gösken, bearbeitet die Texte, sodass sie nun erstmals schriftlich vorliegen. Chadîdscha Hassan, geboren um 1887 in Mossul, war Tochter eines Kaufmanns und wurde nach dem Tod ihres Mannes, der im Krieg fiel, zur Stammesoberhaupt der Familie. Trotz ihrer Analphabetismus regelte sie alle Familienangelegenheiten und setzte sich für die Ausbildung ihrer Söhne ein. Ihre Tochter Na'îma heiratete und hatte vier Kinder, darunter Najim A. Mustafa, der nach dem Tod seiner Mutter von Chadîdscha aufgezogen wurde. Sie war bekannt für ihre Güte und Freundlichkeit und starb 1970 in Bagdad. Najim A. Mustafa, 1929 in Bagdad geboren, studierte Englisch und war Lehrer, bevor er in Deutschland lebte und sich der Übersetzung orientalischer Literatur widmete. Urs Gösken, 1966 in Deutschland geboren, studierte Islamwissenschaft und arbeitete als Übersetzer und Dozent im Orient. Beide tragen zur Bewahrung und Verbreitung dieser faszinierenden Geschichten bei.

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Drei Säcke voll Rosinen, Chadîdscha Hassan

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Drei Säcke voll Rosinen
Język
niemiecki
Wydawca
Gabriel
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
Liczba stron
110
ISBN10
3522300017
ISBN13
9783522300018
Seria
Tagi
Opis
Dreißig orientalische Märchen voller Skurrilität, Humor, Hintersinn und Poesie, erzählt von Großmutter Chadîdscha an ihren Enkel Nadschumi. Diese Geschichten, die sie aus ihrer Fantasie schöpft, sind das Ergebnis ihrer mündlichen Tradition, da sie selbst nie lesen oder schreiben lernte. Als Erwachsener erinnert sich Najim A. Mustafa an diese Erzählungen und bringt sie zu Papier. Sein Freund, der Islamwissenschaftler Urs Gösken, bearbeitet die Texte, sodass sie nun erstmals schriftlich vorliegen. Chadîdscha Hassan, geboren um 1887 in Mossul, war Tochter eines Kaufmanns und wurde nach dem Tod ihres Mannes, der im Krieg fiel, zur Stammesoberhaupt der Familie. Trotz ihrer Analphabetismus regelte sie alle Familienangelegenheiten und setzte sich für die Ausbildung ihrer Söhne ein. Ihre Tochter Na'îma heiratete und hatte vier Kinder, darunter Najim A. Mustafa, der nach dem Tod seiner Mutter von Chadîdscha aufgezogen wurde. Sie war bekannt für ihre Güte und Freundlichkeit und starb 1970 in Bagdad. Najim A. Mustafa, 1929 in Bagdad geboren, studierte Englisch und war Lehrer, bevor er in Deutschland lebte und sich der Übersetzung orientalischer Literatur widmete. Urs Gösken, 1966 in Deutschland geboren, studierte Islamwissenschaft und arbeitete als Übersetzer und Dozent im Orient. Beide tragen zur Bewahrung und Verbreitung dieser faszinierenden Geschichten bei.