Bookbot

Lernen ohne Schule

Argumente gegen Verschulung und Verstaatlichung von Bildung

Parametry

  • 84 strony
  • 3 godziny czytania

Więcej o książce

Ausgangspunkt dieser Analyse ist die These, daß der Wechsel von der Arbeitsgesellschaft zur Informations- und Wissensgesellschaft gekoppelt ist mit einem deutlichen Wandel der Bildungspolitik und Bildungsstruktur. Neue Leitideen wie lebenslanges, informelles, selbstorganisiertes und globales Lernen werden vor allem in den Industriestaaten des Nordens zu einer Entschulung und Entinstitutionalisierung der Lernkultur führen. Für Deutschland kommt dieser Wandel einem Paradigmenwechsel in der Bildungs- und Schulkultur gleich. Der Band bietet Thesen zum Wechsel von der Schulpflicht zur Bildungspflicht, plädiert für eine Demokratisierung der Bildungskultur und argumentiert für eine Entschulung der Gesellschaft. Eingerahmt wird die Analyse von der Utopie einer entschulten Gesellschaft, wie sie William Morris Ende des 19. Jahrhunderts entwarf und einer konkreten Initiative in Österreich, bei der Kinder und Jugendliche heute entschult, d. h. ohne Schule groß werden und lerne

Zakup książki

Lernen ohne Schule, Ulrich Klemm

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Lernen ohne Schule
Podtytuł
Argumente gegen Verschulung und Verstaatlichung von Bildung
Język
niemiecki
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
84
ISBN10
3930830221
ISBN13
9783930830220
Seria
Tagi
Opis
Ausgangspunkt dieser Analyse ist die These, daß der Wechsel von der Arbeitsgesellschaft zur Informations- und Wissensgesellschaft gekoppelt ist mit einem deutlichen Wandel der Bildungspolitik und Bildungsstruktur. Neue Leitideen wie lebenslanges, informelles, selbstorganisiertes und globales Lernen werden vor allem in den Industriestaaten des Nordens zu einer Entschulung und Entinstitutionalisierung der Lernkultur führen. Für Deutschland kommt dieser Wandel einem Paradigmenwechsel in der Bildungs- und Schulkultur gleich. Der Band bietet Thesen zum Wechsel von der Schulpflicht zur Bildungspflicht, plädiert für eine Demokratisierung der Bildungskultur und argumentiert für eine Entschulung der Gesellschaft. Eingerahmt wird die Analyse von der Utopie einer entschulten Gesellschaft, wie sie William Morris Ende des 19. Jahrhunderts entwarf und einer konkreten Initiative in Österreich, bei der Kinder und Jugendliche heute entschult, d. h. ohne Schule groß werden und lerne