Bookbot

Flüchten, mitmachen, vergessen

Parametry

  • 600 stron
  • 21 godzin czytania

Więcej o książce

„. Das ist ja das Unglück von Deutschland, daß Ihr alle den Maßstab für Recht und Fairneß verloren hattet. Ihr habt nicht sehen wollen, es war zu unbequem. Ich könnte es Dir an vielen, großen und kleinen, Beispielen beweisen.“, schrieb die aus Deutschland vertriebene Physikerin Lise Meitner an ihren ehemaligen Kollegen Otto Hahn im Jahre 1945. Ein Stück Vergangenheit wird lebendig, wenn die Wissenschaftshistorikerin Ute Deichmann auch anhand von Einzelschicksalen - darunter die vieler Nobelpreisträger wie Fritz Haber, Hans Krebs, Richard Kuhn, Otto Meyerhof, Hermann Staudinger oder Adolf Windaus - die Entwicklung der Chemie und Biochemie im Nationalsozialismus schildert. „Flüchten, Mitmachen, Vergessen“ steht für die Emigration vieler bedeutender Wissenschaftler jüdischer Abstammung, für das passive oder auch aktiv die Vertreibung unterstützende Verhalten ihrer nichtjüdischen Kollegen und für das erhoffte Vergessen vieler Täter und Mitläufer im Nachkriegsdeutschland. Dieses Buch ist eine fesselnde und zum Nachdenken anregende Lektüre für jeden, der an Zeitgeschichte und an der Geschichte der Naturwissenschaften interessiert ist.

Zakup książki

Flüchten, mitmachen, vergessen, Ute Deichmann

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Flüchten, mitmachen, vergessen
Język
niemiecki
Wydawca
Wiley-VCH
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
600
ISBN10
3527302646
ISBN13
9783527302642
Seria
Opis
„. Das ist ja das Unglück von Deutschland, daß Ihr alle den Maßstab für Recht und Fairneß verloren hattet. Ihr habt nicht sehen wollen, es war zu unbequem. Ich könnte es Dir an vielen, großen und kleinen, Beispielen beweisen.“, schrieb die aus Deutschland vertriebene Physikerin Lise Meitner an ihren ehemaligen Kollegen Otto Hahn im Jahre 1945. Ein Stück Vergangenheit wird lebendig, wenn die Wissenschaftshistorikerin Ute Deichmann auch anhand von Einzelschicksalen - darunter die vieler Nobelpreisträger wie Fritz Haber, Hans Krebs, Richard Kuhn, Otto Meyerhof, Hermann Staudinger oder Adolf Windaus - die Entwicklung der Chemie und Biochemie im Nationalsozialismus schildert. „Flüchten, Mitmachen, Vergessen“ steht für die Emigration vieler bedeutender Wissenschaftler jüdischer Abstammung, für das passive oder auch aktiv die Vertreibung unterstützende Verhalten ihrer nichtjüdischen Kollegen und für das erhoffte Vergessen vieler Täter und Mitläufer im Nachkriegsdeutschland. Dieses Buch ist eine fesselnde und zum Nachdenken anregende Lektüre für jeden, der an Zeitgeschichte und an der Geschichte der Naturwissenschaften interessiert ist.