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Zahnarzt in Auschwitz

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Dieses Buch ist eine einzigartige Holocaust-Erinnerung und erzählt die Geschichte von Berek Jakubowicz (Benjamin Jacobs), einem jüdischen Dentisten, der 1941 aus Polen in ein Arbeitslager der Nazis deportiert wurde. Bis zu den letzten Kriegstagen blieb er im Deutschen Reich gefangen und wurde zwischen Arbeits- und Konzentrationslagern hin- und hergeschoben, unter anderem in Buchenwald und Dora-Mittelbau, wo er unter der Leitung von Wernher von Braun V1- und V2-Raketen montierte. Zudem verbrachte er eineinhalb Jahre in Auschwitz, wo er Josef Mengele begegnete und den Tod seines Vaters miterleben musste, der von einem Kapo zusammengeschlagen wurde. Im Mai 1945 gehörte Jakubowicz zu den 15.000 Insassen, die auf einem Fußmarsch zur Lübecker Bucht getrieben und auf deutsche Ozeandampfer wie die „Cap Arcona“ verladen wurden. Diese „schwimmenden Konzentrationslager“ wurden von der britischen Luftwaffe bombardiert; nur 1.600 Gefangene überlebten. Jacobs glaubt, sein Überleben in diesen grausamen Jahren verdankt er seinen Dentalgeräten und rudimentären Kenntnissen der Zahnmedizin, die die Nazis ausnutzten. Die Schilderung von Jakubowicz ist schlicht und menschlich, und die fesselnde Erzählweise macht das Buch zu einer unverzichtbaren Quelle für das Studium des Holocaust. Benjamin Jacobs lebt mit seiner Frau, einer Holocaust-Überlebenden, in Boston, wo er schreibt und Vorträge hält.

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Zahnarzt in Auschwitz, Benjamin Jacobs

Język
Rok wydania
2001
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Tytuł
Zahnarzt in Auschwitz
Język
niemiecki
Rok wydania
2001
Liczba stron
261
ISBN10
3935176201
ISBN13
9783935176200
Seria
Oryginalna nazwa
The dentist of Auschwitz
Ocena
4,3 z 5
Opis
Dieses Buch ist eine einzigartige Holocaust-Erinnerung und erzählt die Geschichte von Berek Jakubowicz (Benjamin Jacobs), einem jüdischen Dentisten, der 1941 aus Polen in ein Arbeitslager der Nazis deportiert wurde. Bis zu den letzten Kriegstagen blieb er im Deutschen Reich gefangen und wurde zwischen Arbeits- und Konzentrationslagern hin- und hergeschoben, unter anderem in Buchenwald und Dora-Mittelbau, wo er unter der Leitung von Wernher von Braun V1- und V2-Raketen montierte. Zudem verbrachte er eineinhalb Jahre in Auschwitz, wo er Josef Mengele begegnete und den Tod seines Vaters miterleben musste, der von einem Kapo zusammengeschlagen wurde. Im Mai 1945 gehörte Jakubowicz zu den 15.000 Insassen, die auf einem Fußmarsch zur Lübecker Bucht getrieben und auf deutsche Ozeandampfer wie die „Cap Arcona“ verladen wurden. Diese „schwimmenden Konzentrationslager“ wurden von der britischen Luftwaffe bombardiert; nur 1.600 Gefangene überlebten. Jacobs glaubt, sein Überleben in diesen grausamen Jahren verdankt er seinen Dentalgeräten und rudimentären Kenntnissen der Zahnmedizin, die die Nazis ausnutzten. Die Schilderung von Jakubowicz ist schlicht und menschlich, und die fesselnde Erzählweise macht das Buch zu einer unverzichtbaren Quelle für das Studium des Holocaust. Benjamin Jacobs lebt mit seiner Frau, einer Holocaust-Überlebenden, in Boston, wo er schreibt und Vorträge hält.