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Ein Leben für die Musik

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  • 135 stron
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Mittlerweile ist sie nicht nur in Dresden bekannt — die Frauenkirche. Weltweit engagieren sich Menschen für ihren Wiederaufbau, jeder kennt ihre tragische Geschichte, die Bilder der eingerüsteten Ruine und das langsame Wiedererstehen der berühmten Dresdner Silhouette, zu der auch die unverkennbare Kuppel der Frauenkirche gehörte. Aber kaum jemand kennt den Mann, der jahrelang das große Kirchenschiff mit Musik erfüllte: Hanns Ander-Donath, der letzte Organist der Dresdner Frauenkirche. Sein Leben spannt sich vor dem Hintergrund der letzten Jahre des deutschen Kaiserreiches bis in die 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Ein Leben, das beinahe in Vergessenheit geraten wäre, wenn nicht Elvira Ander-Donath begonnen hätte, die Erinnerungen an ihren Mann auf literarische Art und Weise wachzurufen. Durch die DDR-Zeit hindurch totgeschwiegen und nun doch nicht zum Vergessen verurteilt: Das Buch zeigt auf eindrückliche Weise, wie unrecht die Geschichte mit ihrem Urteil hatte und wie facettenreich und spannend die Biographie dieses Organisten war. Das Leben und Wirken des Organisten Hanns Ander-Donath wird durch die Erinnerungen seiner Frau wieder lebendig und lässt Außenstehende an den persönlichen Erlebnissen teilhaben.

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Ein Leben für die Musik, Elvira Ander-Donath

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ein Leben für die Musik
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
135
ISBN10
3374019390
ISBN13
9783374019397
Seria
Tagi
Opis
Mittlerweile ist sie nicht nur in Dresden bekannt — die Frauenkirche. Weltweit engagieren sich Menschen für ihren Wiederaufbau, jeder kennt ihre tragische Geschichte, die Bilder der eingerüsteten Ruine und das langsame Wiedererstehen der berühmten Dresdner Silhouette, zu der auch die unverkennbare Kuppel der Frauenkirche gehörte. Aber kaum jemand kennt den Mann, der jahrelang das große Kirchenschiff mit Musik erfüllte: Hanns Ander-Donath, der letzte Organist der Dresdner Frauenkirche. Sein Leben spannt sich vor dem Hintergrund der letzten Jahre des deutschen Kaiserreiches bis in die 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Ein Leben, das beinahe in Vergessenheit geraten wäre, wenn nicht Elvira Ander-Donath begonnen hätte, die Erinnerungen an ihren Mann auf literarische Art und Weise wachzurufen. Durch die DDR-Zeit hindurch totgeschwiegen und nun doch nicht zum Vergessen verurteilt: Das Buch zeigt auf eindrückliche Weise, wie unrecht die Geschichte mit ihrem Urteil hatte und wie facettenreich und spannend die Biographie dieses Organisten war. Das Leben und Wirken des Organisten Hanns Ander-Donath wird durch die Erinnerungen seiner Frau wieder lebendig und lässt Außenstehende an den persönlichen Erlebnissen teilhaben.