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Das Hanghaus 2 von Ephesos

Studien zu Baugeschichte und Chronologie

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  • 256 stron
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Die Studie umfasst sieben Beiträge zur Chronologie des Hanghauses 2 von Ephesos. Während der Ausgräber von einer kontinuierlichen Nutzung des Wohnbaus von der frühen römischen Kaiserzeit bis ins 7. Jh. n. Chr. ausgeht, deuten neue Forschungsergebnisse darauf hin, dass die Insula infolge eines großen Erdbebens im 3. Viertel des 3. Jhs. n. Chr. aufgegeben und nur teilweise weiter bewohnt wurde. S. Ladstätter analysiert die Forschungsgeschichte und vergleicht sie mit den neuesten Grabungsergebnissen. Zudem wird eine kritische Diskussion über gemischte Argumentationsketten und historische Befundauswertung in der Klassischen Archäologie geführt. H. Thür und G. Wiplinger widmen sich der Baugeschichte und den einzelnen Bauphasen der Wohneinheiten 1, 2, 4 und 6. H. Taeuber präsentiert eine bedeutende Denkmälergruppe zur Chronologie durch die Analyse von Graffiti. N. Zimmermann untersucht die Wandmalereien und deren unterschiedliche Ausstattungsprogramme sowie Werkstattgruppen. K. Koller liefert eine stilistische und zeitliche Einordnung der Pilasterkapitelle aus dem „Marmorsaal“, die wichtige Aussagen zur Errichtung liefern. E. Christof und E. Rathmayr runden die Publikation mit einem Beitrag zu den Skulpturenfunden ab. Die Studie zeigt, dass die revidierte Chronologie auf umfassenden Auswertungen verschiedener Materialgruppen und Methoden basiert.

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Das Hanghaus 2 von Ephesos, Friedrich Krinzinger

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Hanghaus 2 von Ephesos
Podtytuł
Studien zu Baugeschichte und Chronologie
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Liczba stron
256
ISBN10
3700130503
ISBN13
9783700130505
Seria
Opis
Die Studie umfasst sieben Beiträge zur Chronologie des Hanghauses 2 von Ephesos. Während der Ausgräber von einer kontinuierlichen Nutzung des Wohnbaus von der frühen römischen Kaiserzeit bis ins 7. Jh. n. Chr. ausgeht, deuten neue Forschungsergebnisse darauf hin, dass die Insula infolge eines großen Erdbebens im 3. Viertel des 3. Jhs. n. Chr. aufgegeben und nur teilweise weiter bewohnt wurde. S. Ladstätter analysiert die Forschungsgeschichte und vergleicht sie mit den neuesten Grabungsergebnissen. Zudem wird eine kritische Diskussion über gemischte Argumentationsketten und historische Befundauswertung in der Klassischen Archäologie geführt. H. Thür und G. Wiplinger widmen sich der Baugeschichte und den einzelnen Bauphasen der Wohneinheiten 1, 2, 4 und 6. H. Taeuber präsentiert eine bedeutende Denkmälergruppe zur Chronologie durch die Analyse von Graffiti. N. Zimmermann untersucht die Wandmalereien und deren unterschiedliche Ausstattungsprogramme sowie Werkstattgruppen. K. Koller liefert eine stilistische und zeitliche Einordnung der Pilasterkapitelle aus dem „Marmorsaal“, die wichtige Aussagen zur Errichtung liefern. E. Christof und E. Rathmayr runden die Publikation mit einem Beitrag zu den Skulpturenfunden ab. Die Studie zeigt, dass die revidierte Chronologie auf umfassenden Auswertungen verschiedener Materialgruppen und Methoden basiert.