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Affluenza

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Wie viele Kreditkarten besitzen Sie? Radios, Fernseher, Nierenschoner oder Barbiepuppen? Fühlen Sie sich auch von der Sucht des Haben-Müssens betroffen? Wenn ja, sind Sie möglicherweise von Affluenza befallen, einer ansteckenden Sucht nach Konsum und Besitz. Die Autoren analysieren dieses Phänomen, das uns alle betrifft, und gehen dabei drei zentralen Aspekten nach: den Symptomen, den Ursachen und einer wirksamen Therapie. Mit unterhaltsamen Cartoons, Geschichten und Fakten zeigen sie die Kosten unseres Lebensstils auf, der zu einer wachsenden Zahl überschuldeter Haushalte, Konsumdruck, insbesondere bei Kindern, und permanentem Zeitdruck führt. Wir streben nach „schneller, größer, weiter, mehr“ und konsumieren rücksichtslos Natur und Rohstoffe. Dies hat zur Folge, dass wir an tiefen Erfahrungen und harmonischen familiären Bindungen arm geworden sind. Doch es gibt einen Ausweg aus diesem Teufelskreis unendlichen Wachstums. Die Autoren betonen, dass wir erkennen müssen, was das Leben wirklich lebenswert macht. Anstatt uns am Lebensstil der Reichen zu orientieren, sollten wir uns an dem der Zufriedenen und Gesunden orientieren.

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Affluenza, John De Graaf

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Affluenza
Język
niemiecki
Wydawca
Riemann
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
Liczba stron
416
ISBN10
3570500268
ISBN13
9783570500262
Seria
Oryginalna nazwa
Affluenza
Ocena
4,15 z 5
Opis
Wie viele Kreditkarten besitzen Sie? Radios, Fernseher, Nierenschoner oder Barbiepuppen? Fühlen Sie sich auch von der Sucht des Haben-Müssens betroffen? Wenn ja, sind Sie möglicherweise von Affluenza befallen, einer ansteckenden Sucht nach Konsum und Besitz. Die Autoren analysieren dieses Phänomen, das uns alle betrifft, und gehen dabei drei zentralen Aspekten nach: den Symptomen, den Ursachen und einer wirksamen Therapie. Mit unterhaltsamen Cartoons, Geschichten und Fakten zeigen sie die Kosten unseres Lebensstils auf, der zu einer wachsenden Zahl überschuldeter Haushalte, Konsumdruck, insbesondere bei Kindern, und permanentem Zeitdruck führt. Wir streben nach „schneller, größer, weiter, mehr“ und konsumieren rücksichtslos Natur und Rohstoffe. Dies hat zur Folge, dass wir an tiefen Erfahrungen und harmonischen familiären Bindungen arm geworden sind. Doch es gibt einen Ausweg aus diesem Teufelskreis unendlichen Wachstums. Die Autoren betonen, dass wir erkennen müssen, was das Leben wirklich lebenswert macht. Anstatt uns am Lebensstil der Reichen zu orientieren, sollten wir uns an dem der Zufriedenen und Gesunden orientieren.