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Zerbrechlichkeit oder die Toten der Place Baudoyer

Roman

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  • 297 stron
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Für manche Menschen ist jede Zeit eine Zeit der Gefahr, in der das Leben intensiver wird und sich auf den gegenwärtigen Augenblick konzentriert. Lebenshunger und Unersättlichkeit zeichnen sie aus, oft auf Kosten von allem anderen. Stein, ein Österreicher in Kalifornien, pendelt zwischen Neuer und Alter Welt und lädt seinen Freund Stéphane zu dessen fünfzigstem Geburtstag an die Westküste ein. Ihr einwöchiges Zusammensein wird zu einer Fahrt ins Blaue, einem Erinnerungs- und Bilanztrip, der sie schließlich ins Kasino Viejas führt. Dort schreibt Stéphane einen Brief an die verlorenen Menschen seines Lebens, in dem er jede Untreue und Herzlosigkeit eingesteht, ohne sich zu entschuldigen. Die Freunde, die außer ihrer Vergangenheit und ihrem Hunger nicht viel verbindet, ermutigen sich gegenseitig. Trotz vieler Fehler setzen sie ihren Weg fort. In Paris, wo Stein kürzlich mit der jungen Sophie, die „reine Zerbrechlichkeit“ war, einen langen Kuss geteilt hat, stürzen bei Erdarbeiten Särge ans Licht. Stein fragt sich, wer die Toten der Place Baudoyer waren. Festlichkeit erfüllt ihn, als er Sophies Hand ergreift und die gaffende Menge verlässt. Diese Toten sprechen zu ihm: Kümmere dich, jetzt ist die Zeit zu leben. Rastlos fliegt Stein zwischen Amerika und Europa hin und her, unbelehrbar und auf der Suche nach neuen Abenteuern, bis der Besuch eines Freundes aus Paris ihn zum Stocken bringt.

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Zerbrechlichkeit oder die Toten der Place Baudoyer, Erich Wolfgang Skwara

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
8,78 zł

Metody płatności

2,0
Nic specjalnego
1 Ocena

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Tytuł
Zerbrechlichkeit oder die Toten der Place Baudoyer
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
Liczba stron
297
ISBN10
3458171134
ISBN13
9783458171133
Seria
Ocena
2 z 5
Opis
Für manche Menschen ist jede Zeit eine Zeit der Gefahr, in der das Leben intensiver wird und sich auf den gegenwärtigen Augenblick konzentriert. Lebenshunger und Unersättlichkeit zeichnen sie aus, oft auf Kosten von allem anderen. Stein, ein Österreicher in Kalifornien, pendelt zwischen Neuer und Alter Welt und lädt seinen Freund Stéphane zu dessen fünfzigstem Geburtstag an die Westküste ein. Ihr einwöchiges Zusammensein wird zu einer Fahrt ins Blaue, einem Erinnerungs- und Bilanztrip, der sie schließlich ins Kasino Viejas führt. Dort schreibt Stéphane einen Brief an die verlorenen Menschen seines Lebens, in dem er jede Untreue und Herzlosigkeit eingesteht, ohne sich zu entschuldigen. Die Freunde, die außer ihrer Vergangenheit und ihrem Hunger nicht viel verbindet, ermutigen sich gegenseitig. Trotz vieler Fehler setzen sie ihren Weg fort. In Paris, wo Stein kürzlich mit der jungen Sophie, die „reine Zerbrechlichkeit“ war, einen langen Kuss geteilt hat, stürzen bei Erdarbeiten Särge ans Licht. Stein fragt sich, wer die Toten der Place Baudoyer waren. Festlichkeit erfüllt ihn, als er Sophies Hand ergreift und die gaffende Menge verlässt. Diese Toten sprechen zu ihm: Kümmere dich, jetzt ist die Zeit zu leben. Rastlos fliegt Stein zwischen Amerika und Europa hin und her, unbelehrbar und auf der Suche nach neuen Abenteuern, bis der Besuch eines Freundes aus Paris ihn zum Stocken bringt.