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Medien in Medien

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  • 320 stron
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Die Zukunft des Wissens ist multimedial, und unsere historische Kultur steht vor einer ›Medienrevolution‹, die sowohl kulturkonservatives Ressentiment als auch utopische Hardware-Gläubigkeit herausfordert. Die Kulturwissenschaften müssen sich interdisziplinär mit Natur- und Sozialwissenschaften verbinden. Im Kölner Kulturwissenschaftlichen Forschungskolleg ›Medien und kulturelle Kommunikation‹, geleitet von Ludwig Jäger, findet der notwendige Diskurs zur Erforschung unserer Medienkultur statt. In der Reihe Mediologie sind bereits mehrere Bände erschienen, die verschiedene Aspekte der Medien und kulturellen Kommunikation beleuchten. Ein zentraler medientheoretischer Satz von Marshall McLuhan besagt, dass Medien vor allem andere Medien enthalten. Eine ernsthafte Medienwissenschaft muss daher über die Isolation von Einzelmedien hinausgehen und sich mit der Interferenz zwischen Medien beschäftigen. Besonders interessant ist die Frage, wie Kommunikation selbst als Medium fungiert, das anderen Medien als (utopisches) (Super-)Medium dient, oder wie Medien in verschiedenen Kulturkreisen Identität(en) schaffen. Der Band versammelt Beiträge aus der Medienkulturwissenschaft, die der zentralen Frage nachgehen: Was geschieht mit einem Medium, wenn es in ein anderes Medium eintritt?

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Medien in Medien, Claudia Liebrand

Język
Rok wydania
2002
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Tytuł
Medien in Medien
Język
niemiecki
Wydawca
DuMont
Rok wydania
2002
Liczba stron
320
ISBN10
3832178090
ISBN13
9783832178093
Seria
Opis
Die Zukunft des Wissens ist multimedial, und unsere historische Kultur steht vor einer ›Medienrevolution‹, die sowohl kulturkonservatives Ressentiment als auch utopische Hardware-Gläubigkeit herausfordert. Die Kulturwissenschaften müssen sich interdisziplinär mit Natur- und Sozialwissenschaften verbinden. Im Kölner Kulturwissenschaftlichen Forschungskolleg ›Medien und kulturelle Kommunikation‹, geleitet von Ludwig Jäger, findet der notwendige Diskurs zur Erforschung unserer Medienkultur statt. In der Reihe Mediologie sind bereits mehrere Bände erschienen, die verschiedene Aspekte der Medien und kulturellen Kommunikation beleuchten. Ein zentraler medientheoretischer Satz von Marshall McLuhan besagt, dass Medien vor allem andere Medien enthalten. Eine ernsthafte Medienwissenschaft muss daher über die Isolation von Einzelmedien hinausgehen und sich mit der Interferenz zwischen Medien beschäftigen. Besonders interessant ist die Frage, wie Kommunikation selbst als Medium fungiert, das anderen Medien als (utopisches) (Super-)Medium dient, oder wie Medien in verschiedenen Kulturkreisen Identität(en) schaffen. Der Band versammelt Beiträge aus der Medienkulturwissenschaft, die der zentralen Frage nachgehen: Was geschieht mit einem Medium, wenn es in ein anderes Medium eintritt?