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"Die berühmteste Frau zweier Jahrhunderte"

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Voltaire bezeichnete sie als „die berühmteste Frau zweier Jahrhunderte“: Maria Aurora Gräfin von Königs-marck (1662-1728) stammte aus einer der reichsten und bedeutendsten Adelsfamilien des damaligen Europa, war hochgebildet, selbstbewusst – und eine strahlende Schönheit. Geboren in Schloss Agathenburg bei Stade, verbrachte sie ihre Jugendjahre in Hamburg und Stockholm. Auf der Suche nach ihrem verschollenen Bruder Philipp Christoph kam Maria Aurora an den Dresdner Hof, wo August der Starke, fasziniert von ihrer Schönheit und Klugheit, sie zur Mätresse machte und sie bald auch mit heiklen diplomatischen Aufgaben betraute. 1696 schenkte sie ihm einen Sohn, Moritz von Sachsen, der zum bedeutendsten Feldmarschall Frankreichs im 18. Jahrhundert wurde. Nach Beendigung ihrer stürmischen Liebesaffäre mit August dem Starken sollte sie Äbtissin des Stifts Quedlinburg und damit Reichsfürstin werden, doch sie geriet in einen Strudel von Intrigen und politischen Interessen

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"Die berühmteste Frau zweier Jahrhunderte", Sylvia Krauss

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
"Die berühmteste Frau zweier Jahrhunderte"
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
Liczba stron
260
ISBN10
3791718142
ISBN13
9783791718149
Seria
Tagi
Opis
Voltaire bezeichnete sie als „die berühmteste Frau zweier Jahrhunderte“: Maria Aurora Gräfin von Königs-marck (1662-1728) stammte aus einer der reichsten und bedeutendsten Adelsfamilien des damaligen Europa, war hochgebildet, selbstbewusst – und eine strahlende Schönheit. Geboren in Schloss Agathenburg bei Stade, verbrachte sie ihre Jugendjahre in Hamburg und Stockholm. Auf der Suche nach ihrem verschollenen Bruder Philipp Christoph kam Maria Aurora an den Dresdner Hof, wo August der Starke, fasziniert von ihrer Schönheit und Klugheit, sie zur Mätresse machte und sie bald auch mit heiklen diplomatischen Aufgaben betraute. 1696 schenkte sie ihm einen Sohn, Moritz von Sachsen, der zum bedeutendsten Feldmarschall Frankreichs im 18. Jahrhundert wurde. Nach Beendigung ihrer stürmischen Liebesaffäre mit August dem Starken sollte sie Äbtissin des Stifts Quedlinburg und damit Reichsfürstin werden, doch sie geriet in einen Strudel von Intrigen und politischen Interessen