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"... uns 100 Zivilausländer umgehend zu beschaffen"

Zwangsarbeit bei den Bremer Stadtwerken 1939-1945

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  • 169 stron
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600 ausländische Arbeitskräfte, die zwischen 1940 und 1945 bei den Bremer Stadtwerken arbeiteten, sind namentlich bekannt. Der jüngste von ihnen, Michael Korotkowitsch, stammte aus Russland und war 1944 13 Jahre alt. Johann Stoschitsch, der älteste, war 67 Jahre alt, als er 1942 zu den Stadtwerken kam. Dass ehemalige Fremdarbeiter in dieser Anzahl namentlich bekannt sind, dass man weiß, woher sie stammen und welchen Beruf sie ausübten, ist äußerst selten. Zu verdanken sind diese Informationen dem Inhalt zweier Kartons aus einem Schrank der heutigen swb AG, der Rechtsnachfolgerin der Bremer Stadtwerke. Sie haben die Bombenangriffe auf Bremen, die Nachkriegswirren und die im gesamten ehemaligen deutschen Herrschaftsbereich um sich greifende mutwillige Vernichtung vieler Zeugnisse aus der Zeit der NS-Herrschaft überstanden. Diese Studie dient nicht nur der Aufarbeitung der Geschichte der Zwangsarbeit bei den Bremer Stadtwerken; sie ist auch eine Geste der swb AG, sich der Vergangenheit zu stellen und die Opfer von damals zumindest moralisch wieder ins Recht zu setzen.

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"... uns 100 Zivilausländer umgehend zu beschaffen", Marcus Meyer

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
"... uns 100 Zivilausländer umgehend zu beschaffen"
Podtytuł
Zwangsarbeit bei den Bremer Stadtwerken 1939-1945
Język
niemiecki
Wydawca
Ed. Temmen
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
Liczba stron
169
ISBN10
3861086786
ISBN13
9783861086789
Seria
Opis
600 ausländische Arbeitskräfte, die zwischen 1940 und 1945 bei den Bremer Stadtwerken arbeiteten, sind namentlich bekannt. Der jüngste von ihnen, Michael Korotkowitsch, stammte aus Russland und war 1944 13 Jahre alt. Johann Stoschitsch, der älteste, war 67 Jahre alt, als er 1942 zu den Stadtwerken kam. Dass ehemalige Fremdarbeiter in dieser Anzahl namentlich bekannt sind, dass man weiß, woher sie stammen und welchen Beruf sie ausübten, ist äußerst selten. Zu verdanken sind diese Informationen dem Inhalt zweier Kartons aus einem Schrank der heutigen swb AG, der Rechtsnachfolgerin der Bremer Stadtwerke. Sie haben die Bombenangriffe auf Bremen, die Nachkriegswirren und die im gesamten ehemaligen deutschen Herrschaftsbereich um sich greifende mutwillige Vernichtung vieler Zeugnisse aus der Zeit der NS-Herrschaft überstanden. Diese Studie dient nicht nur der Aufarbeitung der Geschichte der Zwangsarbeit bei den Bremer Stadtwerken; sie ist auch eine Geste der swb AG, sich der Vergangenheit zu stellen und die Opfer von damals zumindest moralisch wieder ins Recht zu setzen.