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1025 Jahre Altenburg

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1025 Jahre Altenburg – einundvierzig unterhaltende Geschichten zur Entwicklung der Stadt. Dahinter verbergen sich Ereignisse von großer Bedeutung, aber auch Alltägliches. Beim Lesen dieses Buches formt sich das facettenreiche Bild von einer ungewöhnlichen Stadt, die stets im Zentrum des mitteldeutschen Kulturraumes lag und liegt. Der Blick über die Stadtmauern hinaus auf das Wechselspiel zwischen Lokalem und Regionalem macht deutlich: Ohne Impulse und Anregungen von außen wäre Altenburg nie zu der Stadt aufgeblüht, die für Fürsten, Könige und Kaiser interessant und besitzenswert wurde; ohne das verdienstvolle Schaffen und Wirken zahlloser Altenburgerinnen und Altenburger hätten der sächsisch-thüringischen Geschichte wichtige Farbnuancen und Glanzpunkte gefehlt. Diesen nun nachzuspüren, sie zu ergründen, wird zu einer lohnenden Begegnung mit der Historie. Das Vergangene zu erfahren hilft dem Verständnis des Gegenwärtigen und lässt mit Spannung auf die Zukunft eines Ortes blicken, der 976 zum ersten Mal urkundlich erwähnt worden ist.

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1025 Jahre Altenburg, Hans Joachim Kessler

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
1025 Jahre Altenburg
Język
niemiecki
Wydawca
Reinhold
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
Liczba stron
171
ISBN10
3910166431
ISBN13
9783910166431
Seria
Opis
1025 Jahre Altenburg – einundvierzig unterhaltende Geschichten zur Entwicklung der Stadt. Dahinter verbergen sich Ereignisse von großer Bedeutung, aber auch Alltägliches. Beim Lesen dieses Buches formt sich das facettenreiche Bild von einer ungewöhnlichen Stadt, die stets im Zentrum des mitteldeutschen Kulturraumes lag und liegt. Der Blick über die Stadtmauern hinaus auf das Wechselspiel zwischen Lokalem und Regionalem macht deutlich: Ohne Impulse und Anregungen von außen wäre Altenburg nie zu der Stadt aufgeblüht, die für Fürsten, Könige und Kaiser interessant und besitzenswert wurde; ohne das verdienstvolle Schaffen und Wirken zahlloser Altenburgerinnen und Altenburger hätten der sächsisch-thüringischen Geschichte wichtige Farbnuancen und Glanzpunkte gefehlt. Diesen nun nachzuspüren, sie zu ergründen, wird zu einer lohnenden Begegnung mit der Historie. Das Vergangene zu erfahren hilft dem Verständnis des Gegenwärtigen und lässt mit Spannung auf die Zukunft eines Ortes blicken, der 976 zum ersten Mal urkundlich erwähnt worden ist.