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Österreichs Jagd im 20. Jahrhundert

Eine Chronik

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Jeder Schritt in der wechselvollen Geschichte Österreichs im 20. Jahrhundert hat seine Spuren in der Jagd hinterlassen. Der Autor, Senatsrat Dipl.-Ing. Hermann Prossinagg, erlebte viele dieser Ereignisse als Augenzeuge. Er schildert die Euphorie, als das Reichsjagdgesetz auch die österreichischen Jäger in Uniformen kleidete und die chaotischen Zustände der Zwischenkriegszeit mit einer straffen Organisation beseitigt wurden. Das bitterste Ende kam mit dem großdeutschen Reich, als Österreich und seine traditionsreiche Jagd untergingen und Maschinengewehrsalven auf das Wild niedergingen. Der Wiederaufbau der Wildstände wurde von beherzten Männern vorangetrieben, gefolgt von Zeiten des Wohlstands, in denen die Fütterungsfrage zur Kardinalfrage der Hege erhoben wurde. Technische Innovationen fanden zunehmend Einzug in die Jagd, und die Reviere wurden komfortabler ausgestattet. Die Jahrzehnte, die Prossinagg nicht selbst miterlebte, erarbeitete er sich durch unermüdliches Studium. Sein persönliches Interesse an der Jagd in der Monarchie und seine Tätigkeit als Jagdreferent der Stadt Wien ermöglichten ihm, die Aufzeichnungen des k. u. k. Oberstjägermeisteramtes genau zu studieren. Die Fülle an geschichtlichem Material, die er dabei entdeckte, ist bemerkenswert. Ein Jahrhundertwerk und ein Vermächtnis des großen Jagdhistorikers Hermann Prossinagg.

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Österreichs Jagd im 20. Jahrhundert, Hermann Prossinagg

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Österreichs Jagd im 20. Jahrhundert
Podtytuł
Eine Chronik
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
ISBN10
3852080223
ISBN13
9783852080222
Seria
Tagi
Opis
Jeder Schritt in der wechselvollen Geschichte Österreichs im 20. Jahrhundert hat seine Spuren in der Jagd hinterlassen. Der Autor, Senatsrat Dipl.-Ing. Hermann Prossinagg, erlebte viele dieser Ereignisse als Augenzeuge. Er schildert die Euphorie, als das Reichsjagdgesetz auch die österreichischen Jäger in Uniformen kleidete und die chaotischen Zustände der Zwischenkriegszeit mit einer straffen Organisation beseitigt wurden. Das bitterste Ende kam mit dem großdeutschen Reich, als Österreich und seine traditionsreiche Jagd untergingen und Maschinengewehrsalven auf das Wild niedergingen. Der Wiederaufbau der Wildstände wurde von beherzten Männern vorangetrieben, gefolgt von Zeiten des Wohlstands, in denen die Fütterungsfrage zur Kardinalfrage der Hege erhoben wurde. Technische Innovationen fanden zunehmend Einzug in die Jagd, und die Reviere wurden komfortabler ausgestattet. Die Jahrzehnte, die Prossinagg nicht selbst miterlebte, erarbeitete er sich durch unermüdliches Studium. Sein persönliches Interesse an der Jagd in der Monarchie und seine Tätigkeit als Jagdreferent der Stadt Wien ermöglichten ihm, die Aufzeichnungen des k. u. k. Oberstjägermeisteramtes genau zu studieren. Die Fülle an geschichtlichem Material, die er dabei entdeckte, ist bemerkenswert. Ein Jahrhundertwerk und ein Vermächtnis des großen Jagdhistorikers Hermann Prossinagg.