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Die Außenpolitik des Dritten Reiches 1933 - 1939

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  • 440 stron
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Der britische Premierminister Winston Churchill kritisierte in seinem Vorwort zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs die Staatsmänner der dreißiger Jahre und stellte die Frage, ob der im September 1939 beginnende Krieg wirklich ein „unnötiger Krieg“ war. Hätte eine entschlossene Politik Hitler zur Vernunft bringen und Millionen von Toten sowie Zerstörungen verhindern können? Das Buch beleuchtet die Struktur und den Charakter der deutschen Außenpolitik in den dreißiger Jahren und stellt zentrale Fragen: Verfolgten die Nationalsozialisten feste, nur taktisch flexible Maximen? Wie äußerte sich der Ämterdarwinismus in der Außenpolitik? Gab es neben Hitlers Zielen rivalisierende politische Entwürfe innerhalb der Partei und Regierung? Und war Hitler der alleinige Entscheidungsträger oder ein Produkt seiner Umgebung? Durch einen Wechsel zwischen strukturellem und erzählerischem Zugang sowie der Berücksichtigung konträrer Deutungsmuster beschreibt das Buch die wichtigsten Stationen der deutschen Außenpolitik zwischen der „Machtergreifung“ und dem Kriegsbeginn. Rainer F. Schmidt analysiert die Diplomatie des Deutschen Reiches von 1933 bis 1939 und untersucht, warum die anderen Großmächte der deutschen Expansion bis zur Schwelle des Krieges weitgehend tatenlos zusahen, obwohl die Nationalsozialisten ihre aggressiven Ziele seit den zwanziger Jahren offen kommunizierten.

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Die Außenpolitik des Dritten Reiches 1933 - 1939, Rainer F. Schmidt

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Außenpolitik des Dritten Reiches 1933 - 1939
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
Liczba stron
440
ISBN10
3608940472
ISBN13
9783608940473
Seria
Tagi
Opis
Der britische Premierminister Winston Churchill kritisierte in seinem Vorwort zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs die Staatsmänner der dreißiger Jahre und stellte die Frage, ob der im September 1939 beginnende Krieg wirklich ein „unnötiger Krieg“ war. Hätte eine entschlossene Politik Hitler zur Vernunft bringen und Millionen von Toten sowie Zerstörungen verhindern können? Das Buch beleuchtet die Struktur und den Charakter der deutschen Außenpolitik in den dreißiger Jahren und stellt zentrale Fragen: Verfolgten die Nationalsozialisten feste, nur taktisch flexible Maximen? Wie äußerte sich der Ämterdarwinismus in der Außenpolitik? Gab es neben Hitlers Zielen rivalisierende politische Entwürfe innerhalb der Partei und Regierung? Und war Hitler der alleinige Entscheidungsträger oder ein Produkt seiner Umgebung? Durch einen Wechsel zwischen strukturellem und erzählerischem Zugang sowie der Berücksichtigung konträrer Deutungsmuster beschreibt das Buch die wichtigsten Stationen der deutschen Außenpolitik zwischen der „Machtergreifung“ und dem Kriegsbeginn. Rainer F. Schmidt analysiert die Diplomatie des Deutschen Reiches von 1933 bis 1939 und untersucht, warum die anderen Großmächte der deutschen Expansion bis zur Schwelle des Krieges weitgehend tatenlos zusahen, obwohl die Nationalsozialisten ihre aggressiven Ziele seit den zwanziger Jahren offen kommunizierten.