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Heinrich Böll

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Heinrich Böll (1917-1985), geboren in Köln, gestorben in Langenbroich/Eifel, Nobelpreisträger für Literatur im Jahre 1972, gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der deutschen Nachkriegsliteratur. Geprägt durch Krieg und Nazi-Zeit verkörperte er den Typus des gesellschaftlich engagierten kritischen Intellektuellen. Viele seiner Werke wie etwa ›Ansichten eines Clowns‹ oder ›Die verlorene Ehre der Katharina Blum‹ gehören heute zum Kanon der deutschen Literatur im 20. Jahrhundert. 'Geboren bin ich in Köln, wo der Rhein, seiner mittelrheinischen Lieblichkeit überdrüssig, breit wird, in die totale Ebene hinein auf die Nebel der Nodsee zufließt; wo weltliche Macht nie so recht ernst genommen worden ist, geistliche Macht weniger ernst, als man gemeinhin in deutschen Landen glaubt; wo man Hitler mit Blumentöpfen bewarf, Göring öffentlich verlachte. Schreiben wollte ich immer, versuchte es schon früh, fand aber die Worte erst später.' Heinrich Böll über sich selbst

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Heinrich Böll, Viktor Böll

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Heinrich Böll
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
191
ISBN10
3423310634
ISBN13
9783423310635
Seria
Tagi
Ocena
2,5 z 5
Opis
Heinrich Böll (1917-1985), geboren in Köln, gestorben in Langenbroich/Eifel, Nobelpreisträger für Literatur im Jahre 1972, gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der deutschen Nachkriegsliteratur. Geprägt durch Krieg und Nazi-Zeit verkörperte er den Typus des gesellschaftlich engagierten kritischen Intellektuellen. Viele seiner Werke wie etwa ›Ansichten eines Clowns‹ oder ›Die verlorene Ehre der Katharina Blum‹ gehören heute zum Kanon der deutschen Literatur im 20. Jahrhundert. 'Geboren bin ich in Köln, wo der Rhein, seiner mittelrheinischen Lieblichkeit überdrüssig, breit wird, in die totale Ebene hinein auf die Nebel der Nodsee zufließt; wo weltliche Macht nie so recht ernst genommen worden ist, geistliche Macht weniger ernst, als man gemeinhin in deutschen Landen glaubt; wo man Hitler mit Blumentöpfen bewarf, Göring öffentlich verlachte. Schreiben wollte ich immer, versuchte es schon früh, fand aber die Worte erst später.' Heinrich Böll über sich selbst