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Die Jugend-Tagebücher Franz Josephs (1843-1848)

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  • 188 stron
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Mit der ungekürzten und wissenschaftlich kommentierten Edition von Franz Josephs Jugendtagebüchern (1843-1848) wird eine einzigartige Geschichtsquelle erschlossen, die einen unverstellten Einblick in das Familienleben des spätbiedermeierlichen Habsburgerhofs in Wien gewährt. Primäre Bezugspersonen des Tagebuchschreibers sind neben den Eltern und Brüdern Ferdinand Maximilian, Karl Ludwig und Ludwig Viktor auch die zu strenger Disziplinierung angehaltenen Erzieher und Lehrer, die den künftigen Monarchen im Geiste Metternichs zu unterweisen hatten. Mit großer Begeisterung schildert Franz Joseph sein hartes militärisches Ausbildungsprogramm als Infanterist, Dragoner und Artillerist. Das Tragen der Uniform, die Teilnahme an Paraden und Manövern faszinieren ihn weit mehr als die häufig besuchten Schauspiele und Opern im Burgtheater. Ausführlichen Raum nehmen neben Jagderlebnissen und Ausflügen im früh geliebten Salzkammergut die jährlichen Bildungsreisen durch die Kronländer der Monarchie ein.

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Die Jugend-Tagebücher Franz Josephs (1843-1848), Franz-Joseph Meissner

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Jugend-Tagebücher Franz Josephs (1843-1848)
Język
niemiecki
Wydawca
Böhlau
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
188
ISBN10
3205770927
ISBN13
9783205770923
Seria
Opis
Mit der ungekürzten und wissenschaftlich kommentierten Edition von Franz Josephs Jugendtagebüchern (1843-1848) wird eine einzigartige Geschichtsquelle erschlossen, die einen unverstellten Einblick in das Familienleben des spätbiedermeierlichen Habsburgerhofs in Wien gewährt. Primäre Bezugspersonen des Tagebuchschreibers sind neben den Eltern und Brüdern Ferdinand Maximilian, Karl Ludwig und Ludwig Viktor auch die zu strenger Disziplinierung angehaltenen Erzieher und Lehrer, die den künftigen Monarchen im Geiste Metternichs zu unterweisen hatten. Mit großer Begeisterung schildert Franz Joseph sein hartes militärisches Ausbildungsprogramm als Infanterist, Dragoner und Artillerist. Das Tragen der Uniform, die Teilnahme an Paraden und Manövern faszinieren ihn weit mehr als die häufig besuchten Schauspiele und Opern im Burgtheater. Ausführlichen Raum nehmen neben Jagderlebnissen und Ausflügen im früh geliebten Salzkammergut die jährlichen Bildungsreisen durch die Kronländer der Monarchie ein.