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Erfundene Kunst

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  • 360 stron
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Nein, hier geht es nicht um Fälschungen, sondern um Kunst in der zweiten Potenz! Die Romanciers und die Dichter haben von jeher Gefallen daran gefunden, alle Sachverständigen der Kunstgeschichte zu übertreffen, und sie haben ein Paralleluniversum erfunden, in dem es von Genies und Schwindlern, Selbstmördern und Größenwahnsinnigen wimmelt. An diesem Spiel der Spiegelungen haben sich von Shakespeare und Calderón bis Proust und Nabokov, von Goethe und Tolstoj bis Calvino und Sebald, Siegfried Lenz und Botho Strauß, viele große Autoren beteiligt. Die merkwürdigsten & UUML; berraschungen erwarten den Leser, der in diesem Irrgarten lustwandelt. Denn er wird hier nicht mit einer gewöhnlichen Anthologie abgespeist, sondern mit hunderten von witzig nacherzählten Lebensläufen dazu verführt, an eine Kunst jenseits der Museen zu glauben, mit allem, was zu einem seriösen Standardwerk gehört. Ihn erwarten nicht nur abenteuerliche Biographien; auch die imaginären Werke werden geschildert, die Triumphe und Niederlagen auf dem Markt, die Machenschaften der Kritiker und der Händler. Fünfhundert Jahre einer alternativen Kunstgeschichte also - um so wahrer, da jedes Wort in diesem Buch erlogen ist.

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Erfundene Kunst, Koen Brams

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Erfundene Kunst
Język
niemiecki
Autorzy
Koen Brams
Wydawca
Eichborn
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
360
ISBN10
3821845244
ISBN13
9783821845241
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Nein, hier geht es nicht um Fälschungen, sondern um Kunst in der zweiten Potenz! Die Romanciers und die Dichter haben von jeher Gefallen daran gefunden, alle Sachverständigen der Kunstgeschichte zu übertreffen, und sie haben ein Paralleluniversum erfunden, in dem es von Genies und Schwindlern, Selbstmördern und Größenwahnsinnigen wimmelt. An diesem Spiel der Spiegelungen haben sich von Shakespeare und Calderón bis Proust und Nabokov, von Goethe und Tolstoj bis Calvino und Sebald, Siegfried Lenz und Botho Strauß, viele große Autoren beteiligt. Die merkwürdigsten & UUML; berraschungen erwarten den Leser, der in diesem Irrgarten lustwandelt. Denn er wird hier nicht mit einer gewöhnlichen Anthologie abgespeist, sondern mit hunderten von witzig nacherzählten Lebensläufen dazu verführt, an eine Kunst jenseits der Museen zu glauben, mit allem, was zu einem seriösen Standardwerk gehört. Ihn erwarten nicht nur abenteuerliche Biographien; auch die imaginären Werke werden geschildert, die Triumphe und Niederlagen auf dem Markt, die Machenschaften der Kritiker und der Händler. Fünfhundert Jahre einer alternativen Kunstgeschichte also - um so wahrer, da jedes Wort in diesem Buch erlogen ist.