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Überleben unter härtesten Bedingungen

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Tiere und Pflanzen überleben in den extremsten Regionen der Erde, von den tiefsten Meeren bis zu den höchsten Bergen, dank ihrer bemerkenswerten Eigenschaften. Der Polarfuchs hat hohle Haare zur Isolierung gegen Kälte, während Bergziegen Hohlräume unter den Hufen besitzen, die ihnen Halt an steilen Felsen geben. Kamele können in ihren Höckern Wasser und Fett speichern und über Monate ohne Wasser auskommen, um dann in kurzer Zeit große Mengen zu trinken. Trottellummen brüten auf steilen Felsen, wobei ihre spitz zulaufenden Eier verhindern, dass sie hinunterrollen. Auch in städtischen Umgebungen haben sich Tiere wie Störche, Mäuse, Waschbären und Ratten gut angepasst, was nicht immer zur Freude der Menschen ist. Doch der Mensch setzt vielen Tieren, die über Jahrtausende an ihre Lebensräume angepasst sind, stark zu. Diese Tiere kämpfen gegen die schnellen Veränderungen durch menschliche Besiedlung. Der Anhang bietet eine Liste bedrohter Arten, erstaunliche Tier-Rekorde, Informationen über Lebensräume und deren Tierarten sowie ein Glossar und Register. Zudem gibt es zahlreiche Web-Tipps für weiterführende Recherchen im Internet.

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Überleben unter härtesten Bedingungen, Barbara Taylor Bradford

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Überleben unter härtesten Bedingungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
96
ISBN10
3831004021
ISBN13
9783831004027
Seria
Tagi
Opis
Tiere und Pflanzen überleben in den extremsten Regionen der Erde, von den tiefsten Meeren bis zu den höchsten Bergen, dank ihrer bemerkenswerten Eigenschaften. Der Polarfuchs hat hohle Haare zur Isolierung gegen Kälte, während Bergziegen Hohlräume unter den Hufen besitzen, die ihnen Halt an steilen Felsen geben. Kamele können in ihren Höckern Wasser und Fett speichern und über Monate ohne Wasser auskommen, um dann in kurzer Zeit große Mengen zu trinken. Trottellummen brüten auf steilen Felsen, wobei ihre spitz zulaufenden Eier verhindern, dass sie hinunterrollen. Auch in städtischen Umgebungen haben sich Tiere wie Störche, Mäuse, Waschbären und Ratten gut angepasst, was nicht immer zur Freude der Menschen ist. Doch der Mensch setzt vielen Tieren, die über Jahrtausende an ihre Lebensräume angepasst sind, stark zu. Diese Tiere kämpfen gegen die schnellen Veränderungen durch menschliche Besiedlung. Der Anhang bietet eine Liste bedrohter Arten, erstaunliche Tier-Rekorde, Informationen über Lebensräume und deren Tierarten sowie ein Glossar und Register. Zudem gibt es zahlreiche Web-Tipps für weiterführende Recherchen im Internet.