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Die Entwicklungsdynamik des Kapitalismus bedroht die natürlichen Existenzgrundlagen menschlicher Gesellschaften. Im Unterschied zu hoch alarmistischen Haltungen legt der Autor bei seiner Untersuchung das Gewicht darauf, naturwissenschaftliche und gesellschaftswissenschaftliche Fragestellungen, Methoden und Erkenntnisse zum gesellschaftlichen Naturverhältnis zusammenzudenken. Kapitalistische Ökonomie, begriffen als ein gesellschaftliches Verhältnis, das wie kein anderes in der Geschichte die Naturkräfte und -ressourcen nutzt und ausbeutet, wird ins Verhältnis gesetzt zu den ökologischen Folgewirkungen. Untersucht werden – die ökosystemischen Zusammenhänge und entropischen Gesetzmäßigkeiten in der Erd- und Naturgeschichte, – die ökonomischen Entwicklungen vor und nach der industriellen Revolution in energetischer und stofflicher Hinsicht, – die vom Menschen verursachten irreversiblen Naturveränderungen und Schädigungen, materialreich demonstriert an der globalen Energie- und Stoffnutzung (fossile Energieträger, Metallressourcen, Fischbestand und Tropenwald), – die immanenten Ursachen der Naturzerstörung durch kapitalistische Ökonomien, Rolle des Fordismus und des Massenkonsums, – Voraussetzungen und Ansätze sozialer und ökologischer Alternativen.
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Naturzerstörung und kapitalistisches Wachstum, Athanasios Karathanassis
- Język
- Rok wydania
- 2003
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Naturzerstörung und kapitalistisches Wachstum
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Athanasios Karathanassis
- Wydawca
- VSA-Verl.
- Rok wydania
- 2003
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3899650182
- ISBN13
- 9783899650181
- Seria
- Tagi
- Architektura
- Opis
- Die Entwicklungsdynamik des Kapitalismus bedroht die natürlichen Existenzgrundlagen menschlicher Gesellschaften. Im Unterschied zu hoch alarmistischen Haltungen legt der Autor bei seiner Untersuchung das Gewicht darauf, naturwissenschaftliche und gesellschaftswissenschaftliche Fragestellungen, Methoden und Erkenntnisse zum gesellschaftlichen Naturverhältnis zusammenzudenken. Kapitalistische Ökonomie, begriffen als ein gesellschaftliches Verhältnis, das wie kein anderes in der Geschichte die Naturkräfte und -ressourcen nutzt und ausbeutet, wird ins Verhältnis gesetzt zu den ökologischen Folgewirkungen. Untersucht werden – die ökosystemischen Zusammenhänge und entropischen Gesetzmäßigkeiten in der Erd- und Naturgeschichte, – die ökonomischen Entwicklungen vor und nach der industriellen Revolution in energetischer und stofflicher Hinsicht, – die vom Menschen verursachten irreversiblen Naturveränderungen und Schädigungen, materialreich demonstriert an der globalen Energie- und Stoffnutzung (fossile Energieträger, Metallressourcen, Fischbestand und Tropenwald), – die immanenten Ursachen der Naturzerstörung durch kapitalistische Ökonomien, Rolle des Fordismus und des Massenkonsums, – Voraussetzungen und Ansätze sozialer und ökologischer Alternativen.


