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Kafkas letzter Freund

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  • 312 stron
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Die Publikation präsentiert die kritische Erstedition von 38 bisher teils ungedruckten Briefen Franz Kafkas an Robert Klopstock, seinen „letzten Freund“. In dieser Korrespondenz finden sich 7 unveröffentlichte und 14 zuvor nur mit relevanten Auslassungen veröffentlichte Schreiben Kafkas. Klopstock, ein ungarischer Medizinstudent mit literarischen Ambitionen, war laut Klaus Mann derjenige, in dessen Armen Kafka starb. Die Briefe stammen aus Kafkas letzten vier Lebensjahren und beleuchten nicht nur seine Beziehung zu Klopstock, sondern auch seine enge Verbindung zu Dora Diamant, der einzigen Frau, mit der er zusammenlebte. Erstmals sind auch ihre in der Edition Max Brods unterdrückten Nachschriften zu lesen, in denen sie Klopstock über Kafkas Zustand informierte. Zusätzlich werden Materialien aus Klopstocks Nachlass präsentiert, die seine weitgehend unbekannte Biographie aufzeigen. Durch kommentierte Beschreibungen seiner Manuskripte, Lebensdokumente, Photographien und Korrespondenz, unter anderem mit Thomas Mann und Albert Einstein, wird der Lebensweg von Kafkas letztem Freund nachgezeichnet. Klopstock, der 1972 in New York starb, war ein erfolgreicher Mediziner und Forscher auf dem Gebiet der Lungentuberkulose, jener Krankheit, die auch Kafka erlag. Die beiden lernten sich 1921 in einem Sanatorium kennen, und während Klopstock seine Erkrankung überwand, starb Kafka 1924 im Sanatorium Kierling bei Wien.

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Kafkas letzter Freund, Christopher Frey

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Kafkas letzter Freund
Język
niemiecki
Wydawca
Inlibris
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
312
ISBN10
3950081399
ISBN13
9783950081398
Seria
Kategorie
Opis
Die Publikation präsentiert die kritische Erstedition von 38 bisher teils ungedruckten Briefen Franz Kafkas an Robert Klopstock, seinen „letzten Freund“. In dieser Korrespondenz finden sich 7 unveröffentlichte und 14 zuvor nur mit relevanten Auslassungen veröffentlichte Schreiben Kafkas. Klopstock, ein ungarischer Medizinstudent mit literarischen Ambitionen, war laut Klaus Mann derjenige, in dessen Armen Kafka starb. Die Briefe stammen aus Kafkas letzten vier Lebensjahren und beleuchten nicht nur seine Beziehung zu Klopstock, sondern auch seine enge Verbindung zu Dora Diamant, der einzigen Frau, mit der er zusammenlebte. Erstmals sind auch ihre in der Edition Max Brods unterdrückten Nachschriften zu lesen, in denen sie Klopstock über Kafkas Zustand informierte. Zusätzlich werden Materialien aus Klopstocks Nachlass präsentiert, die seine weitgehend unbekannte Biographie aufzeigen. Durch kommentierte Beschreibungen seiner Manuskripte, Lebensdokumente, Photographien und Korrespondenz, unter anderem mit Thomas Mann und Albert Einstein, wird der Lebensweg von Kafkas letztem Freund nachgezeichnet. Klopstock, der 1972 in New York starb, war ein erfolgreicher Mediziner und Forscher auf dem Gebiet der Lungentuberkulose, jener Krankheit, die auch Kafka erlag. Die beiden lernten sich 1921 in einem Sanatorium kennen, und während Klopstock seine Erkrankung überwand, starb Kafka 1924 im Sanatorium Kierling bei Wien.