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Die Tagebücher des Schutztruppenoffiziers Victor Franke

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  • 386 stron
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Die Tagebücher von Victor Franke, dem letzten Kommandeur der deutschen Schutztruppe in Südwestafrika, sind eine wertvolle Quelle zur frühen Geschichte Namibias. Das Original, in den Jahren 1896-1920 in gotischer Schrift verfasst, wurde 1952 von seiner Witwe dem Bundesarchiv Koblenz übergeben. Im ersten Band beschreibt Franke seine Erlebnisse nach seiner Ankunft 1896 als Distriktchef von Otjimbingue, wo er die Umgebung erkundet und die Rinderpest erlebt, die das Land erschüttert. Seine Expeditionen in die Regionen Otjimbingue, Outjo und Zesfontein prägen sein Leben. Spannend schildert er Jagderlebnisse und gefährliche Streifzüge durch unerforschte Gebiete. Besonders bedeutsam sind die Kriegsereignisse 1904, die mit Franke verbunden sind, insbesondere die schweren Gefechte während des Hereroaufstandes, die zur Befreiung von Omaruru und Okahandja führten. Die Aufzeichnungen, oft am selben Tag in nervlicher Anspannung verfasst, geben tiefe Einblicke in Frankes Persönlichkeit und seinen unerhörten Leistungswillen sowie seine Beharrlichkeit. Zudem zeigen sie Besonderheiten seines Charakters, wie übergroßen Ehrgeiz, Kritiksucht und die Befürchtung, dass seine Verdienste nicht ausreichend anerkannt werden.

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Die Tagebücher des Schutztruppenoffiziers Victor Franke, Victor Franke

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Tagebücher des Schutztruppenoffiziers Victor Franke
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Liczba stron
386
ISBN10
3936858004
ISBN13
9783936858006
Seria
Opis
Die Tagebücher von Victor Franke, dem letzten Kommandeur der deutschen Schutztruppe in Südwestafrika, sind eine wertvolle Quelle zur frühen Geschichte Namibias. Das Original, in den Jahren 1896-1920 in gotischer Schrift verfasst, wurde 1952 von seiner Witwe dem Bundesarchiv Koblenz übergeben. Im ersten Band beschreibt Franke seine Erlebnisse nach seiner Ankunft 1896 als Distriktchef von Otjimbingue, wo er die Umgebung erkundet und die Rinderpest erlebt, die das Land erschüttert. Seine Expeditionen in die Regionen Otjimbingue, Outjo und Zesfontein prägen sein Leben. Spannend schildert er Jagderlebnisse und gefährliche Streifzüge durch unerforschte Gebiete. Besonders bedeutsam sind die Kriegsereignisse 1904, die mit Franke verbunden sind, insbesondere die schweren Gefechte während des Hereroaufstandes, die zur Befreiung von Omaruru und Okahandja führten. Die Aufzeichnungen, oft am selben Tag in nervlicher Anspannung verfasst, geben tiefe Einblicke in Frankes Persönlichkeit und seinen unerhörten Leistungswillen sowie seine Beharrlichkeit. Zudem zeigen sie Besonderheiten seines Charakters, wie übergroßen Ehrgeiz, Kritiksucht und die Befürchtung, dass seine Verdienste nicht ausreichend anerkannt werden.