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Gärten von Goethe bis Rilke

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  • 176 stron
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In Auszügen aus der Weltliteratur schildern Schriftsteller ihre Gärten, erzählen von ihrer Arbeit darin und entfalten in Gedichten das bunte Leben im Grünen. Mit dem ersten von drei Bänden reisen wir durch die Gärten von der Romantik bis ins frühe 20. Jahrhundert. Bevor wir in den folgenden Bänden zeitgenössische bis futuristische Gärten und die Gärten der Antike und des Mittelalters erkunden, betreten wir die Gärten unserer Großeltern und Urgroßeltern. Der Garten wird zum Sinnbild für das Wechselspiel von Natur und Kultur. Er ist eine Wunderwelt bei E.T.A. Hoffmann, ein erotisches Plätzchen bei Casanovas Nachfahren und ein geschlossener Kosmos in Goethes Wahlverwandtschaften. Auf großen Entdeckungsreisen schauen wir mit Alexander von Humboldt in die dschungelhaften Gärten Südamerikas und stöbern mit Hans Christian Andersen in Märchengärten. Bram Stokers Dracula zeigt uns düstere Gartennuancen, während Rilkes detailverliebte Dichtungen nützliche Hinweise über Heilkräuter und Gemüse im Klostergarten bieten. Die Expressionisten der 10er Jahre spiegeln Welt und Gesellschaft in ihren Pflanzenreichen wider und präsentieren kaum bekannte Gewächse sowie kühne Nutzungen realer Paradiese und wuchernder Fantasie-Parks. Legen Sie Heckenschere und Gartenschlauch zur Seite, rücken Sie Gartenbank oder Liegestuhl zurecht und folgen Sie uns zu den Literaten im Garten.

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Gärten von Goethe bis Rilke, Wolfgang Jahrreiss

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Gärten von Goethe bis Rilke
Język
niemiecki
Wydawca
Dielmann
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
176
ISBN10
3933974410
ISBN13
9783933974419
Seria
Tagi
Opis
In Auszügen aus der Weltliteratur schildern Schriftsteller ihre Gärten, erzählen von ihrer Arbeit darin und entfalten in Gedichten das bunte Leben im Grünen. Mit dem ersten von drei Bänden reisen wir durch die Gärten von der Romantik bis ins frühe 20. Jahrhundert. Bevor wir in den folgenden Bänden zeitgenössische bis futuristische Gärten und die Gärten der Antike und des Mittelalters erkunden, betreten wir die Gärten unserer Großeltern und Urgroßeltern. Der Garten wird zum Sinnbild für das Wechselspiel von Natur und Kultur. Er ist eine Wunderwelt bei E.T.A. Hoffmann, ein erotisches Plätzchen bei Casanovas Nachfahren und ein geschlossener Kosmos in Goethes Wahlverwandtschaften. Auf großen Entdeckungsreisen schauen wir mit Alexander von Humboldt in die dschungelhaften Gärten Südamerikas und stöbern mit Hans Christian Andersen in Märchengärten. Bram Stokers Dracula zeigt uns düstere Gartennuancen, während Rilkes detailverliebte Dichtungen nützliche Hinweise über Heilkräuter und Gemüse im Klostergarten bieten. Die Expressionisten der 10er Jahre spiegeln Welt und Gesellschaft in ihren Pflanzenreichen wider und präsentieren kaum bekannte Gewächse sowie kühne Nutzungen realer Paradiese und wuchernder Fantasie-Parks. Legen Sie Heckenschere und Gartenschlauch zur Seite, rücken Sie Gartenbank oder Liegestuhl zurecht und folgen Sie uns zu den Literaten im Garten.