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Die Bremer Altstadt

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Aus dem Vorwort: ' …die hier vorgestellten Bilder dokumentieren vor allem die zweihundert Jahre bis in die sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts und zeigen damit einen Zeitraum, in dem 'die (Bremer) Altstadt' noch alles war: Handelsplatz, Verwaltungszentrum, Ort der Kirchen, Wohnort, Arbeitsplatz, repräsentativ, monumental und alltäglich verdichtet und labyrinthisch. Der 'Fremdenführer' durch die historische Stadt ist hier Hans Hermann Meyer, Abteilungsleiter für Stadtgeschichte am Focke-Museum und damit auch zuständig für dessen umfangreiches Bildarchiv, das wohl weitreichendste der Stadt. Er will nicht mit knappem Zeitbudget eiligen Touristen einfach 'die Sehenswürdigkeiten', das 'Übliche' zeigen, sondern Neugierigen mit Geduld durchweg Neues, oder er möchte über Vertrautes Neues erzählen, und er will viel bieten. Er geleitet auf sechs Wanderungen durch teilweise heute nicht mehr vorhandene Straßen und Wege. Anschaulich wird dabei, angesichts der hier in der Mehrzahl bisher nie veröffentlichten Bilder, wie sehr die Altstadt nicht ein festgefügtes Ensemble gleichsam stillgestellter Nostalgiekulissen war, sondern daß sie in Bewegung war, daß Stadt eben ständige Veränderung bedeutet. …' (Jörn Christiansen)

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Die Bremer Altstadt, Hans Hermann Meyer

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Bremer Altstadt
Język
niemiecki
Wydawca
Ed. Temmen
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
366
ISBN10
3861086867
ISBN13
9783861086864
Seria
Opis
Aus dem Vorwort: ' …die hier vorgestellten Bilder dokumentieren vor allem die zweihundert Jahre bis in die sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts und zeigen damit einen Zeitraum, in dem 'die (Bremer) Altstadt' noch alles war: Handelsplatz, Verwaltungszentrum, Ort der Kirchen, Wohnort, Arbeitsplatz, repräsentativ, monumental und alltäglich verdichtet und labyrinthisch. Der 'Fremdenführer' durch die historische Stadt ist hier Hans Hermann Meyer, Abteilungsleiter für Stadtgeschichte am Focke-Museum und damit auch zuständig für dessen umfangreiches Bildarchiv, das wohl weitreichendste der Stadt. Er will nicht mit knappem Zeitbudget eiligen Touristen einfach 'die Sehenswürdigkeiten', das 'Übliche' zeigen, sondern Neugierigen mit Geduld durchweg Neues, oder er möchte über Vertrautes Neues erzählen, und er will viel bieten. Er geleitet auf sechs Wanderungen durch teilweise heute nicht mehr vorhandene Straßen und Wege. Anschaulich wird dabei, angesichts der hier in der Mehrzahl bisher nie veröffentlichten Bilder, wie sehr die Altstadt nicht ein festgefügtes Ensemble gleichsam stillgestellter Nostalgiekulissen war, sondern daß sie in Bewegung war, daß Stadt eben ständige Veränderung bedeutet. …' (Jörn Christiansen)