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Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler

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Die Darstellung der Kulturlandschaft des Rheinlands umfasst ein breites Spektrum, das von durch Industrialisierung geprägten Stadtlandschaften im Ruhrgebiet bis hin zu mittelalterlichen Kirchen, modernen Kirchenbauten, Burgen, Schlössern, Industrieanlagen und Verkehrsbauten reicht. Georg Dehio widmete 1912 im Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler der Region besondere Aufmerksamkeit, insbesondere den Monumenten am Niederrhein und angrenzenden Gebieten. Der aktuelle Band reflektiert den Wandel von Handelsstädten, weltlichen Residenzen und geistlichen Zentren im 19. Jahrhundert sowie die Veränderungen und Verluste durch den Zweiten Weltkrieg. Er erfasst erstmals umfassend Baudenkmale des späten 19. und 20. Jahrhunderts. Neben gut erhaltenen Kleinstädten im ländlichen Raum werden auch durch Industrialisierung geprägte Stadtlandschaften im westlichen Ruhrgebiet und von Zerstörung betroffene Stadtkerne behandelt. Bedeutende mittelalterliche Kirchen wie die Dome in Köln, Aachen und Essen sowie zentrale Bauten des modernen Kirchenbaus finden Anerkennung. Auch Burgen, Schlösser, Industrieanlagen und das ehemalige Regierungsviertel in Bonn werden detailliert beschrieben. Der Band bietet eine alphabetische Übersicht über Städte und Ortschaften, einschließlich ihrer Geschichte, Baugeschichte, Architektur und kunsthistorischen Bedeutung, ergänzt durch umfangreiche Karten- und Planmaterialien.

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Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Claudia Euskirchen

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
1344
ISBN10
342203093X
ISBN13
9783422030930
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Die Darstellung der Kulturlandschaft des Rheinlands umfasst ein breites Spektrum, das von durch Industrialisierung geprägten Stadtlandschaften im Ruhrgebiet bis hin zu mittelalterlichen Kirchen, modernen Kirchenbauten, Burgen, Schlössern, Industrieanlagen und Verkehrsbauten reicht. Georg Dehio widmete 1912 im Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler der Region besondere Aufmerksamkeit, insbesondere den Monumenten am Niederrhein und angrenzenden Gebieten. Der aktuelle Band reflektiert den Wandel von Handelsstädten, weltlichen Residenzen und geistlichen Zentren im 19. Jahrhundert sowie die Veränderungen und Verluste durch den Zweiten Weltkrieg. Er erfasst erstmals umfassend Baudenkmale des späten 19. und 20. Jahrhunderts. Neben gut erhaltenen Kleinstädten im ländlichen Raum werden auch durch Industrialisierung geprägte Stadtlandschaften im westlichen Ruhrgebiet und von Zerstörung betroffene Stadtkerne behandelt. Bedeutende mittelalterliche Kirchen wie die Dome in Köln, Aachen und Essen sowie zentrale Bauten des modernen Kirchenbaus finden Anerkennung. Auch Burgen, Schlösser, Industrieanlagen und das ehemalige Regierungsviertel in Bonn werden detailliert beschrieben. Der Band bietet eine alphabetische Übersicht über Städte und Ortschaften, einschließlich ihrer Geschichte, Baugeschichte, Architektur und kunsthistorischen Bedeutung, ergänzt durch umfangreiche Karten- und Planmaterialien.