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Der Himmel ist unter uns

Die faszinierende Entdeckung des ersten Weltwunders zwischen Rhein und Weser, Lippe, Ruhr und Main

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In der Region des alten südlichen Westfalens wurde ein System von siebzehn Sternbildern und hellen Einzelsternen auf dem Erdboden nachgezeichnet, das den nördlichen Sternenhimmel abbildet. Die Standorte von 237 ältesten Kirchorten, die auf neolithischen Kultstätten basieren, belegen die Anordnung wichtiger Sternbilder wie Löwe, Jungfrau, Waage, Bärenhüter, Großer und Kleiner Wagen sowie Drachen. Diese Anordnung ist nicht willkürlich, sondern spiegelt die himmlische Position der Sternbilder wider. Das Bodenbild wurde mithilfe offizieller topographischer Karten vermessen, um Achsen und Himmelsmarken zu bestimmen, was eine Datierung auf das Jahr 2800 v. Chr. ermöglicht. Die Kirchen wurden an heidnischen Stätten errichtet, die während der Christianisierung bekannt waren. Die Liste der ältesten Sakralbauten in Südwestfalen vereint erstmals diese historischen Kirchen, Klöster und Kapellen und bildet die empirische Basis der Theorie des „Himmels unter uns“. Statistische Auswertungen zeigen, dass 92% der 258 als alt definierten Kirchen mit Sternen assoziiert werden können. Drei Großachsen wurden nachgewiesen: eine Nord-Süd-Achse, eine Ost-West-Achse und der „Solstitialkolur“, der den Himmelspol durchquert. Die geometrische Ausrichtung des Systems zeigt, dass die Erbauer ein tiefes Verständnis für die Maße von Himmel und Erde hatten. Dieses „Himmel unter uns“ gilt als das älteste Weltwunder, älter als die ägyptischen Pyramiden.

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Der Himmel ist unter uns, Wolfgang Thiele

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Himmel ist unter uns
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Die faszinierende Entdeckung des ersten Weltwunders zwischen Rhein und Weser, Lippe, Ruhr und Main
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
600
ISBN10
3922750486
ISBN13
9783922750482
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
In der Region des alten südlichen Westfalens wurde ein System von siebzehn Sternbildern und hellen Einzelsternen auf dem Erdboden nachgezeichnet, das den nördlichen Sternenhimmel abbildet. Die Standorte von 237 ältesten Kirchorten, die auf neolithischen Kultstätten basieren, belegen die Anordnung wichtiger Sternbilder wie Löwe, Jungfrau, Waage, Bärenhüter, Großer und Kleiner Wagen sowie Drachen. Diese Anordnung ist nicht willkürlich, sondern spiegelt die himmlische Position der Sternbilder wider. Das Bodenbild wurde mithilfe offizieller topographischer Karten vermessen, um Achsen und Himmelsmarken zu bestimmen, was eine Datierung auf das Jahr 2800 v. Chr. ermöglicht. Die Kirchen wurden an heidnischen Stätten errichtet, die während der Christianisierung bekannt waren. Die Liste der ältesten Sakralbauten in Südwestfalen vereint erstmals diese historischen Kirchen, Klöster und Kapellen und bildet die empirische Basis der Theorie des „Himmels unter uns“. Statistische Auswertungen zeigen, dass 92% der 258 als alt definierten Kirchen mit Sternen assoziiert werden können. Drei Großachsen wurden nachgewiesen: eine Nord-Süd-Achse, eine Ost-West-Achse und der „Solstitialkolur“, der den Himmelspol durchquert. Die geometrische Ausrichtung des Systems zeigt, dass die Erbauer ein tiefes Verständnis für die Maße von Himmel und Erde hatten. Dieses „Himmel unter uns“ gilt als das älteste Weltwunder, älter als die ägyptischen Pyramiden.