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Einfach Pilgern

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Eine unvergleichliche Selbsterfahrung: Gehen in der Gegenwart Gottes Es scheint eine uralte Sehnsucht der Menschen zu sein: aufzubrechen aus dem Alltagstrott, Bekanntes hinter sich zu lassen, neue Wege zu suchen, um über Umwege doch ans Ziel zu gelangen. Die Ungewissheit dient als Antrieb, die Lust am Abenteuer als Motivation. Und der Glaube gibt die Zuversicht dazu, dass der eingeschlagene Weg auch der richtige ist. Das Pilgern war schon immer eine Möglichkeit, diese Sehnsucht nach existenzieller Ausgesetztheit umzusetzen. Pilger nehmen körperliche Anstrengung, Muskelkater und Blasen an den Füßen auf sich und machen dabei unvergleichliche Selbst-, Natur- und Gotteserfahrungen. Ob nun jemand aus Gründen religiösen Erlebens oder doch eher als sportliche Herausforderung sich auf den Weg gemacht hat – alle, die ihn gegangen sind, bestätigen: “Danach war ich ein anderer Mensch”. Oder: “Es war eine Reise, weit zu mir.” Eindringlich zeigt Wolfgang Sotill, dass Pilgern nichts mit der Musealisierung mittelalterlicher Gebräuche zu tun hat, sondern eine wunderbare Grunderfahrung unserer Existenz ist, etwas zutiefst Menschlich-Religiöses. Eine langsam fortschreitende Begegnung mit der Kultur des eigenen Lebens, mit dem Kosmos, mit dem Endgültigen.

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Einfach Pilgern, Wolfgang Sotill

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Einfach Pilgern
Język
niemiecki
Wydawca
Styria
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
ISBN10
3222131341
ISBN13
9783222131349
Seria
Opis
Eine unvergleichliche Selbsterfahrung: Gehen in der Gegenwart Gottes Es scheint eine uralte Sehnsucht der Menschen zu sein: aufzubrechen aus dem Alltagstrott, Bekanntes hinter sich zu lassen, neue Wege zu suchen, um über Umwege doch ans Ziel zu gelangen. Die Ungewissheit dient als Antrieb, die Lust am Abenteuer als Motivation. Und der Glaube gibt die Zuversicht dazu, dass der eingeschlagene Weg auch der richtige ist. Das Pilgern war schon immer eine Möglichkeit, diese Sehnsucht nach existenzieller Ausgesetztheit umzusetzen. Pilger nehmen körperliche Anstrengung, Muskelkater und Blasen an den Füßen auf sich und machen dabei unvergleichliche Selbst-, Natur- und Gotteserfahrungen. Ob nun jemand aus Gründen religiösen Erlebens oder doch eher als sportliche Herausforderung sich auf den Weg gemacht hat – alle, die ihn gegangen sind, bestätigen: “Danach war ich ein anderer Mensch”. Oder: “Es war eine Reise, weit zu mir.” Eindringlich zeigt Wolfgang Sotill, dass Pilgern nichts mit der Musealisierung mittelalterlicher Gebräuche zu tun hat, sondern eine wunderbare Grunderfahrung unserer Existenz ist, etwas zutiefst Menschlich-Religiöses. Eine langsam fortschreitende Begegnung mit der Kultur des eigenen Lebens, mit dem Kosmos, mit dem Endgültigen.