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Transformation der Aktion

Miriam Cahns performative Arbeiten und Rebecca Horns Personal Art

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Anfang der 70er Jahre rückte das „performative“ Körperbild als Porträtgegenstand ins Zentrum künstlerischen Interesses. Während die „body art“ den Riss des Modernen Bildes schließen sollte, schafft die Performancekunst Körperbilder als strukturelle Muster zum Verständnis unseres Selbst und unseres realen Körpers. Herkömmliche Darstellungsweisen des Körpers werden fragwürdig. Sowohl Rebecca Horn als auch Miriam Cahn entwickelten in ihren – der „body art“ zuzurechnenden – Frühwerken ein performatives Bildkonzept aus der Aktionskunst. Die Transformation der Aktion widerspricht der These von Performance als Objekt. Als zukunftsweisend erweist sich dabei, dass beide Künstlerinnen die Problematik der Darstellung des realen Körpers, von Raum und Zeitlichkeit bereits in ihren Bildkonzeptionen reflektierten. Der Körper tritt daher nie unvermittelt auf, Performance nie unvermittelt in Erscheinung. Performance und Fotografie/Film werden zum unzertrennlichen Paar.

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Transformation der Aktion, Sabine Gebhardt Fink

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Transformation der Aktion
Podtytuł
Miriam Cahns performative Arbeiten und Rebecca Horns Personal Art
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
312
ISBN10
3851656156
ISBN13
9783851656152
Seria
Tagi
Opis
Anfang der 70er Jahre rückte das „performative“ Körperbild als Porträtgegenstand ins Zentrum künstlerischen Interesses. Während die „body art“ den Riss des Modernen Bildes schließen sollte, schafft die Performancekunst Körperbilder als strukturelle Muster zum Verständnis unseres Selbst und unseres realen Körpers. Herkömmliche Darstellungsweisen des Körpers werden fragwürdig. Sowohl Rebecca Horn als auch Miriam Cahn entwickelten in ihren – der „body art“ zuzurechnenden – Frühwerken ein performatives Bildkonzept aus der Aktionskunst. Die Transformation der Aktion widerspricht der These von Performance als Objekt. Als zukunftsweisend erweist sich dabei, dass beide Künstlerinnen die Problematik der Darstellung des realen Körpers, von Raum und Zeitlichkeit bereits in ihren Bildkonzeptionen reflektierten. Der Körper tritt daher nie unvermittelt auf, Performance nie unvermittelt in Erscheinung. Performance und Fotografie/Film werden zum unzertrennlichen Paar.