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Riccardo Cassin - Erster am Seil

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  • 367 stron
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Riccardo Cassin, die italienische Bergsteigerlegende, beschreibt sich selbst mit den Worten: „Solange ich jung war, bis sechzig, ging ich nie als Seilzweiter – nie!“ Diese Aussage verdeutlicht seinen starken, unabhängigen Charakter. An den Felsen der Grigna oberhalb Leccos erlernte er das Klettern, das er später in den Alpen und weltweit umsetzte. Zusammen mit Freunden der 'Rocciatori Lecchesi' vollbrachte er berühmte Erstbegehungen in den Dolomiten, darunter 1935 die Torre-Trieste-Südostkante und die Nordwand der Westlichen Zinne, 1937 die Nordostwand des Piz Badile und 1938 den Walkerpfeiler an den Grandes Jorasses. Sein Durchsetzungsvermögen und seine Ausdauer sind legendär, da er sich auch von extremen Wetterbedingungen nicht abhalten ließ. Nach dem Krieg leitete er mehrere Expeditionen, darunter 1957 zum Gasherbrum IV, 1961 zur Südwand des Mount McKinley und 1969 zum Jirishankar in Peru. Cassins letzte große Expedition 1975 hatte die Lhotse-Südwand zum Ziel. Seine Autobiografie dokumentiert seinen Aufstieg vom Grigna-Kletterer zum führenden Felskletterer seiner Zeit und thematisiert auch die Schrecken des Partisanenkampfes im Zweiten Weltkrieg sowie persönliche Enttäuschungen wie die verhinderte Teilnahme an der K2-Expedition 1954. Die italienische Originalausgabe erhielt 2002 den 'Cardo d’Oro' des Premio ITAS di Letteratura di Montagna.

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Riccardo Cassin - Erster am Seil, Riccardo Cassin

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Riccardo Cassin - Erster am Seil
Język
niemiecki
Wydawca
AS-Verl.
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
367
ISBN10
3905111985
ISBN13
9783905111989
Seria
Tagi
Opis
Riccardo Cassin, die italienische Bergsteigerlegende, beschreibt sich selbst mit den Worten: „Solange ich jung war, bis sechzig, ging ich nie als Seilzweiter – nie!“ Diese Aussage verdeutlicht seinen starken, unabhängigen Charakter. An den Felsen der Grigna oberhalb Leccos erlernte er das Klettern, das er später in den Alpen und weltweit umsetzte. Zusammen mit Freunden der 'Rocciatori Lecchesi' vollbrachte er berühmte Erstbegehungen in den Dolomiten, darunter 1935 die Torre-Trieste-Südostkante und die Nordwand der Westlichen Zinne, 1937 die Nordostwand des Piz Badile und 1938 den Walkerpfeiler an den Grandes Jorasses. Sein Durchsetzungsvermögen und seine Ausdauer sind legendär, da er sich auch von extremen Wetterbedingungen nicht abhalten ließ. Nach dem Krieg leitete er mehrere Expeditionen, darunter 1957 zum Gasherbrum IV, 1961 zur Südwand des Mount McKinley und 1969 zum Jirishankar in Peru. Cassins letzte große Expedition 1975 hatte die Lhotse-Südwand zum Ziel. Seine Autobiografie dokumentiert seinen Aufstieg vom Grigna-Kletterer zum führenden Felskletterer seiner Zeit und thematisiert auch die Schrecken des Partisanenkampfes im Zweiten Weltkrieg sowie persönliche Enttäuschungen wie die verhinderte Teilnahme an der K2-Expedition 1954. Die italienische Originalausgabe erhielt 2002 den 'Cardo d’Oro' des Premio ITAS di Letteratura di Montagna.