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Gartenkunst

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Das Paradies ist ein Garten – nicht nur in der biblischen Erzählung. Kunstvoll angelegte Gärten wurden in allen Kulturen der Welt gepflegt. Schon den Pharaonen im alten Ägypten waren ihre Gärten lieb und teuer. Legendär sind die „hängenden Gärten„ der Semiramis in Mesopotamien, eine terrassenförmige Anlage, die man in der Antike zu den sieben Weltwundern zählte. Im alten Griechenland wurden „Heilige Haine“ gepflegt, den Gottheiten geweihte Baumgärten. Die Römer hingegen legten in großem Stil öffentliche und private Gärten an, die der Erholung dienten. Die berühmten Klostergärten des Mittelalters mit ihren Heilpflanzen markieren den Beginn der Gartenkunst nördlich der Alpen. Den geometrischen Anlagen der Renaissance folgten kostspielige Großprojekte des Barock, wie Versailles oder Herrenhausen. Großartiger Höhepunkt der Entwicklung ist schließlich der englische Landschaftsgarten mit der Rückkehr zur natürlichen Gestaltung. Der „Schnellkurs Gartenkunst" verfolgt die Entwicklung bis in die aktuelle Gegenwart und stellt die schönsten Gärten in Text und Bild vor. Ergänzt wird er durch ein ausführliches Glossar, Kurzbiografien der wichtigsten Gartenarchitekten und ein Adressenverzeichnis.

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Gartenkunst, Michaela Kalusok

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Gartenkunst
Język
niemiecki
Wydawca
DuMont
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
192
ISBN10
3832176047
ISBN13
9783832176044
Seria
Opis
Das Paradies ist ein Garten – nicht nur in der biblischen Erzählung. Kunstvoll angelegte Gärten wurden in allen Kulturen der Welt gepflegt. Schon den Pharaonen im alten Ägypten waren ihre Gärten lieb und teuer. Legendär sind die „hängenden Gärten„ der Semiramis in Mesopotamien, eine terrassenförmige Anlage, die man in der Antike zu den sieben Weltwundern zählte. Im alten Griechenland wurden „Heilige Haine“ gepflegt, den Gottheiten geweihte Baumgärten. Die Römer hingegen legten in großem Stil öffentliche und private Gärten an, die der Erholung dienten. Die berühmten Klostergärten des Mittelalters mit ihren Heilpflanzen markieren den Beginn der Gartenkunst nördlich der Alpen. Den geometrischen Anlagen der Renaissance folgten kostspielige Großprojekte des Barock, wie Versailles oder Herrenhausen. Großartiger Höhepunkt der Entwicklung ist schließlich der englische Landschaftsgarten mit der Rückkehr zur natürlichen Gestaltung. Der „Schnellkurs Gartenkunst" verfolgt die Entwicklung bis in die aktuelle Gegenwart und stellt die schönsten Gärten in Text und Bild vor. Ergänzt wird er durch ein ausführliches Glossar, Kurzbiografien der wichtigsten Gartenarchitekten und ein Adressenverzeichnis.