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Die Anjou-Plantagenets

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In Deutschland haben die Anjou-Plantagenets noch keine angemessene Würdigung erfahren, obwohl sie zu den wichtigsten Dynastien Englands zählen. Das vorliegende Buch verdeutlicht die Rolle dieses Herrschergeschlechts in England selbst sowie im Beziehungsgeflecht der übrigen Reiche Europas. Dargestellt wird die politische Ereignisgeschichte von Heinrich II. und Richard I. Löwenherz, denen praktisch noch der gesamte Westen Frankreichs gehörte, über den Hundertjährigen Krieg bis zu den Rosenkriegen. Inhaltliche Schwerpunkte liegen zudem auf den sozialen und kulturellen Entwicklungen, auf dem Verwaltungs-, Finanz- und Rechtswesen, auf den Formen politischer Herrschaft und der Ausbildung des Parlaments, auf den Beziehungen zwischen „weltlicher“ und „geistlicher“ Gewalt sowie auf der „Außenpolitik“ zu Wales, Schottland und Irland, zu Deutschland und Frankreich, Italien und Spanien. Insgesamt wird dabei die große Bedeutung dieser Dynastie für die gesamte Geschichte Europas im Mittelalter gewürdigt.

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Die Anjou-Plantagenets, Dieter Berg

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Anjou-Plantagenets
Język
niemiecki
Wydawca
Kohlhammer
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
ISBN10
317014488X
ISBN13
9783170144880
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
In Deutschland haben die Anjou-Plantagenets noch keine angemessene Würdigung erfahren, obwohl sie zu den wichtigsten Dynastien Englands zählen. Das vorliegende Buch verdeutlicht die Rolle dieses Herrschergeschlechts in England selbst sowie im Beziehungsgeflecht der übrigen Reiche Europas. Dargestellt wird die politische Ereignisgeschichte von Heinrich II. und Richard I. Löwenherz, denen praktisch noch der gesamte Westen Frankreichs gehörte, über den Hundertjährigen Krieg bis zu den Rosenkriegen. Inhaltliche Schwerpunkte liegen zudem auf den sozialen und kulturellen Entwicklungen, auf dem Verwaltungs-, Finanz- und Rechtswesen, auf den Formen politischer Herrschaft und der Ausbildung des Parlaments, auf den Beziehungen zwischen „weltlicher“ und „geistlicher“ Gewalt sowie auf der „Außenpolitik“ zu Wales, Schottland und Irland, zu Deutschland und Frankreich, Italien und Spanien. Insgesamt wird dabei die große Bedeutung dieser Dynastie für die gesamte Geschichte Europas im Mittelalter gewürdigt.