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Afrikanische Begegnungen

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Die dritte Afrikareise von Armin Kahlert geht von Addis Abeba (Äthiopien) nach Asmara (Eritrea). Sein äthiopischer Freund hatte ihn beim Essen des traditionellen Gerichts Injera (pfannkuchenartiges Fladenbrot) in einem Restaurant in München schon begeistert, aber die Realität war um ein vielfaches schöner. Grüne Hügel, Wasserfälle, überwiegend freundliche Menschen, wunderschöne afrikanische Frauen und hilfsbereite Botschaftertöchter - alles versprach einen erholsamen Urlaub. Doch auf unbefestigter Straße gerät der Landrover ins Schlingern, die Insassen überleben nur mit Glück. Die Folgen haben auch ihr gutes: es geht mit öffentlichen Verkehrsmitteln weiter und der Kontakt zu den Einheimischen wird wieder intensiver - trotz Rippenschmerzen, steifem Hals, dickem Schlüsselbein und Oberarm. Armin Kahlert hält was aus, denn das ist eigentlich erst der Anfang. Und weil es so schön war, muß er noch mal hin. 1998 hat er sich seinen zweiten Äthiopien-Urlaub verdient. Diesmal eine geführte dreiwöchige Tour auf dem Omo. Wieder begegnet er fernab jeder Zivilisation Angehörigen verschiedener Stämme und einer paradiesischen Fauna und Flora.

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Afrikanische Begegnungen, Armin Kahlert

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Afrikanische Begegnungen
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
ISBN10
3935363877
ISBN13
9783935363877
Seria
Tagi
Opis
Die dritte Afrikareise von Armin Kahlert geht von Addis Abeba (Äthiopien) nach Asmara (Eritrea). Sein äthiopischer Freund hatte ihn beim Essen des traditionellen Gerichts Injera (pfannkuchenartiges Fladenbrot) in einem Restaurant in München schon begeistert, aber die Realität war um ein vielfaches schöner. Grüne Hügel, Wasserfälle, überwiegend freundliche Menschen, wunderschöne afrikanische Frauen und hilfsbereite Botschaftertöchter - alles versprach einen erholsamen Urlaub. Doch auf unbefestigter Straße gerät der Landrover ins Schlingern, die Insassen überleben nur mit Glück. Die Folgen haben auch ihr gutes: es geht mit öffentlichen Verkehrsmitteln weiter und der Kontakt zu den Einheimischen wird wieder intensiver - trotz Rippenschmerzen, steifem Hals, dickem Schlüsselbein und Oberarm. Armin Kahlert hält was aus, denn das ist eigentlich erst der Anfang. Und weil es so schön war, muß er noch mal hin. 1998 hat er sich seinen zweiten Äthiopien-Urlaub verdient. Diesmal eine geführte dreiwöchige Tour auf dem Omo. Wieder begegnet er fernab jeder Zivilisation Angehörigen verschiedener Stämme und einer paradiesischen Fauna und Flora.