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Die Düsseldorfer Marionetten

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Die „Düsseldorfer Marionetten“ genießen international einen hervorragenden Ruf. Theaterleiter Anton Bachleitner knüpfte mit Tatkraft und künstlerischem Elan an die Tradition der Brüder Emanuel und Franz Zangerle an, die 1956 das „Theater Rheinischer Marionetten“ in Düsseldorf gründeten. Unter Winfried Zangerle entwickelte sich das Theater bis zu dessen frühem Tod 1980 zu einem künstlerischen Anziehungspunkt. Der Erfolg beruht auf künstlerischer Offenheit und Experimentierfreude, der Nähe zum Musiktheater sowie der Zusammenarbeit mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Michael Ende, Otfried Preußler und Wilfried Hiller. Das Repertoire umfasst Werke von Wilhelm Busch, E. T. A. Hoffmann, Gustav Meyrink, Wolfgang Amadeus Mozart und Carl Orff und richtet sich überwiegend an ein Erwachsenenpublikum – eine Seltenheit unter festen Puppenspielhäusern. Die großzügig illustrierte Dokumentation bietet Einblicke in die Entstehung und Entwicklung der „Düsseldorfer Marionetten“ sowie deren Repertoire. Leser erfahren zudem über die technischen und personellen Voraussetzungen, die Spieler und Gestalter, Bühnentechnik, Puppen- und Kulissenherstellung, Musikproduktion, Reisetätigkeit, Finanzen und Verwaltung. Das Buch schließt mit einer Reverenz an Oskar Paul und Erklärungen von Fachbegriffen für Puppentheater-Fans.

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Die Düsseldorfer Marionetten, Anton Bachleitner

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Düsseldorfer Marionetten
Język
angielski
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
144
ISBN10
3935011393
ISBN13
9783935011396
Seria
Tagi
Teatr
Opis
Die „Düsseldorfer Marionetten“ genießen international einen hervorragenden Ruf. Theaterleiter Anton Bachleitner knüpfte mit Tatkraft und künstlerischem Elan an die Tradition der Brüder Emanuel und Franz Zangerle an, die 1956 das „Theater Rheinischer Marionetten“ in Düsseldorf gründeten. Unter Winfried Zangerle entwickelte sich das Theater bis zu dessen frühem Tod 1980 zu einem künstlerischen Anziehungspunkt. Der Erfolg beruht auf künstlerischer Offenheit und Experimentierfreude, der Nähe zum Musiktheater sowie der Zusammenarbeit mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Michael Ende, Otfried Preußler und Wilfried Hiller. Das Repertoire umfasst Werke von Wilhelm Busch, E. T. A. Hoffmann, Gustav Meyrink, Wolfgang Amadeus Mozart und Carl Orff und richtet sich überwiegend an ein Erwachsenenpublikum – eine Seltenheit unter festen Puppenspielhäusern. Die großzügig illustrierte Dokumentation bietet Einblicke in die Entstehung und Entwicklung der „Düsseldorfer Marionetten“ sowie deren Repertoire. Leser erfahren zudem über die technischen und personellen Voraussetzungen, die Spieler und Gestalter, Bühnentechnik, Puppen- und Kulissenherstellung, Musikproduktion, Reisetätigkeit, Finanzen und Verwaltung. Das Buch schließt mit einer Reverenz an Oskar Paul und Erklärungen von Fachbegriffen für Puppentheater-Fans.