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Grow your own house

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Die Vorteile von Bambus, einem der bedeutendsten Baustoffe weltweit, werden neu entdeckt: Er ist kostengünstig, nachhaltig und weist eine unverwechselbare Ästhetik auf. Der Architekt Simón Vélez, geboren 1959 in Kolumbien, hat die Vorzüge dieses Materials erkannt und in zahlreichen Gebäuden umgesetzt. Sein jüngstes Werk, der Pavillon der ZERI-Foundation auf der Expo 2000 in Hannover, ist mit einem Durchmesser von 40 Metern und einer Höhe von 17 Metern eine der größten Bambusstrukturen der Welt. Auch namhafte Architekten wie Buckminster Fuller, Frei Otto, Renzo Piano, Shoei Yoh und Arata Isozaki haben mit Bambus experimentiert. Charlotte Perriand entwarf daraus faszinierende Möbel, während Hiroshi Teshigahara die ästhetische Vielseitigkeit von Bambus in beeindruckenden Bühnenbildern zur Schau stellt. Diese Tendenzen und viele weitere Beispiele raffinierter Bambusarchitektur machen das Werk zum ersten, das die architektonische Bedeutung von Bambus auf hohem gestalterischen Niveau würdigt. Es zeigt, dass Bambus ein zukunftsträchtiger Werkstoff ist, der High Tech und Nachhaltigkeit sowie globales Denken und regionale Traditionen vereint. Das Buch entstand in Zusammenarbeit mit der ZERI Foundation und dem Centre International de Recherche et d’Education Culturelle et Agricole, Lessac, und enthält Beiträge von Jean Dethier, Walter Liese, Eda Schaur, Frei Otto und Mateo Kries.

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Grow your own house, Simón Vélez

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
26,64 zł

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4,1
Bardzo dobra
14 Ocena

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Tytuł
Grow your own house
Język
angielski
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
265
ISBN10
3931936252
ISBN13
9783931936259
Seria
Ocena
4,05 z 5
Opis
Die Vorteile von Bambus, einem der bedeutendsten Baustoffe weltweit, werden neu entdeckt: Er ist kostengünstig, nachhaltig und weist eine unverwechselbare Ästhetik auf. Der Architekt Simón Vélez, geboren 1959 in Kolumbien, hat die Vorzüge dieses Materials erkannt und in zahlreichen Gebäuden umgesetzt. Sein jüngstes Werk, der Pavillon der ZERI-Foundation auf der Expo 2000 in Hannover, ist mit einem Durchmesser von 40 Metern und einer Höhe von 17 Metern eine der größten Bambusstrukturen der Welt. Auch namhafte Architekten wie Buckminster Fuller, Frei Otto, Renzo Piano, Shoei Yoh und Arata Isozaki haben mit Bambus experimentiert. Charlotte Perriand entwarf daraus faszinierende Möbel, während Hiroshi Teshigahara die ästhetische Vielseitigkeit von Bambus in beeindruckenden Bühnenbildern zur Schau stellt. Diese Tendenzen und viele weitere Beispiele raffinierter Bambusarchitektur machen das Werk zum ersten, das die architektonische Bedeutung von Bambus auf hohem gestalterischen Niveau würdigt. Es zeigt, dass Bambus ein zukunftsträchtiger Werkstoff ist, der High Tech und Nachhaltigkeit sowie globales Denken und regionale Traditionen vereint. Das Buch entstand in Zusammenarbeit mit der ZERI Foundation und dem Centre International de Recherche et d’Education Culturelle et Agricole, Lessac, und enthält Beiträge von Jean Dethier, Walter Liese, Eda Schaur, Frei Otto und Mateo Kries.