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Pearl Harbor

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Wie die US-Regierung den Angriff auf Pearl Harbor provozierte und 2.476 US-Bürger sterben ließ. Pearl Harbor gilt hierzulande immer noch als heimtückischer Angriff der hinterlistigen Japaner auf ein ahnungsloses Amerika. In den USA „hat es immer wieder Zweifel an der Version vom japanischen Überraschungsangriff gegeben“ (Süddeutsche). Die Vermutung beschäftigte mehrere Kongress-Ausschüsse, die wie üblich zu dem Schluss kamen, sie hätten nichts gefunden, was die Vermutungen stützen würde. Der amerikanische Journalist Robert B. Stinnett, hochdekorierter WK-II-Teilnehmer und intimer Kenner der Geheimdienstszene, weist nun erstmals nach, dass die US-Regierung zwar ihre besten Schiffe in Sicherheit brachte, aber ohne Vorwarnung 2.476 US-Bürger opferte. Stinnett sichtete 200.000 amtliche, vielfach bislang geheim gehaltene Schriftstücke und entdeckte Beweise von brutaler Eindeutigkeit. „Akribisch recherchiert“ (Tagesspiegel). „Die Geschichte des 2. Weltkriegs muss neu geschrieben werden“, befanden die Kirkus Reviews. „Pearl Harbor“.

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Pearl Harbor, Robert B. Stinnett

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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2,0
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Tytuł
Pearl Harbor
Język
niemiecki
Wydawca
Buch 2000
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
ISBN10
3861506033
ISBN13
9783861506034
Seria
Oryginalna nazwa
Day of deceit
Ocena
2 z 5
Opis
Wie die US-Regierung den Angriff auf Pearl Harbor provozierte und 2.476 US-Bürger sterben ließ. Pearl Harbor gilt hierzulande immer noch als heimtückischer Angriff der hinterlistigen Japaner auf ein ahnungsloses Amerika. In den USA „hat es immer wieder Zweifel an der Version vom japanischen Überraschungsangriff gegeben“ (Süddeutsche). Die Vermutung beschäftigte mehrere Kongress-Ausschüsse, die wie üblich zu dem Schluss kamen, sie hätten nichts gefunden, was die Vermutungen stützen würde. Der amerikanische Journalist Robert B. Stinnett, hochdekorierter WK-II-Teilnehmer und intimer Kenner der Geheimdienstszene, weist nun erstmals nach, dass die US-Regierung zwar ihre besten Schiffe in Sicherheit brachte, aber ohne Vorwarnung 2.476 US-Bürger opferte. Stinnett sichtete 200.000 amtliche, vielfach bislang geheim gehaltene Schriftstücke und entdeckte Beweise von brutaler Eindeutigkeit. „Akribisch recherchiert“ (Tagesspiegel). „Die Geschichte des 2. Weltkriegs muss neu geschrieben werden“, befanden die Kirkus Reviews. „Pearl Harbor“.