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Auf immer neuen Wegen

Erinnerungen an Neuhardenberg und den Widerstand gegen den Nationalsozialismus

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Das Schinkel-Schloß in Neuhardenberg war vor dem 20. Juli 1944 ein regelmäßiger Treffpunkt der Verschwörer. Dort beriet Claus Graf von Stauffenberg mit Carl-Hans Graf von Hardenberg über die Rettung Deutschlands. Junge Offiziere wie Werner von Haeften, Friedrich-Karl Klausing und andere Verschwörer trafen sich dort, nicht nur aus politischen Gründen, sondern auch wegen der hübschen Töchter. Eine von ihnen, die Autorin, wurde zur Vertrauten und Sekretärin ihres Vaters, der sie frühzeitig in den Umsturzplan einweihte. Als Verlobte von Stauffenbergs Adjutanten kam sie im Juli 1944 ins Berliner Frauengefängnis. Reinhild Gräfin Hardenberg zeichnet in ihrem Buch ein lebendiges Porträt ihres Vaters und der anderen Verschwörer sowie einer versunkenen Lebenswelt. Ein Teil des preußischen Junkertums, dem Anstand und Rechtsstaatlichkeit wichtig waren, war bereit, für seine Überzeugungen zu kämpfen. Der private Blick der Zeitzeugin vermittelt eine Innenansicht des sozialen Milieus, ohne das der 20. Juli nicht denkbar gewesen wäre.

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Auf immer neuen Wegen, Reinhild Hardenberg

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Auf immer neuen Wegen
Podtytuł
Erinnerungen an Neuhardenberg und den Widerstand gegen den Nationalsozialismus
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
ISBN10
3936872023
ISBN13
9783936872026
Seria
Opis
Das Schinkel-Schloß in Neuhardenberg war vor dem 20. Juli 1944 ein regelmäßiger Treffpunkt der Verschwörer. Dort beriet Claus Graf von Stauffenberg mit Carl-Hans Graf von Hardenberg über die Rettung Deutschlands. Junge Offiziere wie Werner von Haeften, Friedrich-Karl Klausing und andere Verschwörer trafen sich dort, nicht nur aus politischen Gründen, sondern auch wegen der hübschen Töchter. Eine von ihnen, die Autorin, wurde zur Vertrauten und Sekretärin ihres Vaters, der sie frühzeitig in den Umsturzplan einweihte. Als Verlobte von Stauffenbergs Adjutanten kam sie im Juli 1944 ins Berliner Frauengefängnis. Reinhild Gräfin Hardenberg zeichnet in ihrem Buch ein lebendiges Porträt ihres Vaters und der anderen Verschwörer sowie einer versunkenen Lebenswelt. Ein Teil des preußischen Junkertums, dem Anstand und Rechtsstaatlichkeit wichtig waren, war bereit, für seine Überzeugungen zu kämpfen. Der private Blick der Zeitzeugin vermittelt eine Innenansicht des sozialen Milieus, ohne das der 20. Juli nicht denkbar gewesen wäre.