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Hungersnot und Hungerkrankheit in Stalingrad

Als Arzt im "Spezialhospital" bis Ende 1949

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  • 187 stron
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Gibt es zwischen dem Tod auf dem Schlachtfeld oder dem in der Kriegsgefangenschaft einen Unterschied? Wohl kaum, aber vom Tod auf dem Schlachtfeld wird tausendfach berichtet, aber vom viel tausendfachen Tod in der russischen Kriegsgefangenschaft schweigen die Quellen, schreibt Martin Goes im Vorwort. Nicht etwa Akten und bereits ausgewertete Recherchen waren seine Quellen für dieses ergreifend-tragische Buch, nein, seine eigenen Erfahrungen als Mediziner von seiner Kriegsdienstverpflichtung 1941 bis zu seiner Heimkehr aus der russischen Gefangenschaft 1949 hat er rekonstruiert und niedergeschrieben. Zugute kamen ihm dabei zunehmende Sprachkenntnisse, Erfassung der russischen Mentalität und nicht zu verhindernde Kontakte mit der russischen Bevölkerung. Und mit diesen „Hilfsmitteln“, orientiert an den Fakten und der Realität des tragischen und menschenverachtenden Geschehens, ohne umschreibende Wortkonstruktionen oder verklärende Verfälschungen dokumentiert er den viel tausendfachen Tod der Kriegsgefangenen in denen er tätig war – ein erschütterndes Zeitdokument des Martin Goes.

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Hungersnot und Hungerkrankheit in Stalingrad, Martin Goes

Język
Rok wydania
2003
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Tytuł
Hungersnot und Hungerkrankheit in Stalingrad
Podtytuł
Als Arzt im "Spezialhospital" bis Ende 1949
Język
niemiecki
Liczba stron
187
ISBN10
3879650969
ISBN13
9783879650965
Seria
Tagi
Opis
Gibt es zwischen dem Tod auf dem Schlachtfeld oder dem in der Kriegsgefangenschaft einen Unterschied? Wohl kaum, aber vom Tod auf dem Schlachtfeld wird tausendfach berichtet, aber vom viel tausendfachen Tod in der russischen Kriegsgefangenschaft schweigen die Quellen, schreibt Martin Goes im Vorwort. Nicht etwa Akten und bereits ausgewertete Recherchen waren seine Quellen für dieses ergreifend-tragische Buch, nein, seine eigenen Erfahrungen als Mediziner von seiner Kriegsdienstverpflichtung 1941 bis zu seiner Heimkehr aus der russischen Gefangenschaft 1949 hat er rekonstruiert und niedergeschrieben. Zugute kamen ihm dabei zunehmende Sprachkenntnisse, Erfassung der russischen Mentalität und nicht zu verhindernde Kontakte mit der russischen Bevölkerung. Und mit diesen „Hilfsmitteln“, orientiert an den Fakten und der Realität des tragischen und menschenverachtenden Geschehens, ohne umschreibende Wortkonstruktionen oder verklärende Verfälschungen dokumentiert er den viel tausendfachen Tod der Kriegsgefangenen in denen er tätig war – ein erschütterndes Zeitdokument des Martin Goes.