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Lutz Fritsch, in Sichtweite

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Lutz Fritsch ist als Bildhauer mit Großskulpturen bekannt geworden, die er speziell für bestimmte Orte entwickelt hat. Zu nennen sind hier u.a. >Rheinorange an der Mündung von Rhein und Ruhr in Duisburg, der Stand der Dinge in Pforzheim, Raum-Fahrt, eine zweiteilige Skulptur am Weserufer in Bremen und auf dem Forschungsschiff 'Polarstern' oder Raumtor in Hillscheid/Westerwald. Lutz Fritsch setzt sich in seinen Skulpturen, genauso auch in seinem fotografischen und zeichnerischen Werk intensiv mit dem urbanen Lebensraum und dem Naturraum auseinander. Mit der Ausstellung In Sichtweite im Kunstmuseum Bonn geht Fritsch nach dem Neuen Museum Weserburg in Bremen nun zum zweiten Mal in situ mit Arbeiten in ein Museum hinein. Mit einer reduzierten Formsprache, rechteckigen, hochglänzend lackierten, farbigen Aluminiumtafeln greift er in vorhandene architektonische Raumstrukturen ein, lässt Nischen und Zwischenräume hervortreten und zu neuen Räumen werden. Durch die "in situ"-Skulpturen tritt die Architektur des Museums wieder gleichberechtigt neben die Sammlung des Museums. Neben den in situ-Arbeiten zeigt der Katalog Fotografien aus der Reihe Über Augenhöhe, in denen architektonische Details zu neuen Bildern werden, und Zeichnungen aus der Reihe Architektur für Emotionen

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Lutz Fritsch, in Sichtweite, Lutz Fritsch

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Lutz Fritsch, in Sichtweite
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
39
ISBN10
3897701898
ISBN13
9783897701892
Seria
Tagi
Opis
Lutz Fritsch ist als Bildhauer mit Großskulpturen bekannt geworden, die er speziell für bestimmte Orte entwickelt hat. Zu nennen sind hier u.a. >Rheinorange an der Mündung von Rhein und Ruhr in Duisburg, der Stand der Dinge in Pforzheim, Raum-Fahrt, eine zweiteilige Skulptur am Weserufer in Bremen und auf dem Forschungsschiff 'Polarstern' oder Raumtor in Hillscheid/Westerwald. Lutz Fritsch setzt sich in seinen Skulpturen, genauso auch in seinem fotografischen und zeichnerischen Werk intensiv mit dem urbanen Lebensraum und dem Naturraum auseinander. Mit der Ausstellung In Sichtweite im Kunstmuseum Bonn geht Fritsch nach dem Neuen Museum Weserburg in Bremen nun zum zweiten Mal in situ mit Arbeiten in ein Museum hinein. Mit einer reduzierten Formsprache, rechteckigen, hochglänzend lackierten, farbigen Aluminiumtafeln greift er in vorhandene architektonische Raumstrukturen ein, lässt Nischen und Zwischenräume hervortreten und zu neuen Räumen werden. Durch die "in situ"-Skulpturen tritt die Architektur des Museums wieder gleichberechtigt neben die Sammlung des Museums. Neben den in situ-Arbeiten zeigt der Katalog Fotografien aus der Reihe Über Augenhöhe, in denen architektonische Details zu neuen Bildern werden, und Zeichnungen aus der Reihe Architektur für Emotionen