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Geist und Natur

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Die Bände der Reihe 'Grundfragen der Philosophie' sind knapp und verständlich gehalten, also auch für Studenten geeignet, und arbeiten das jeweilige Thema innerhalb der Philosophiegeschichte auf, ziehen Bilanz, wichtige Wendepunkte / Marksteine dienen dabei als Orientierungspunkte; darüber hinaus vertritt der Autor eine eigenständige, profilierte Position. Das Spannungsverhältnis von Natur und Geist ist eine der Grundfragen, welche die gesamte Philosophiegeschichte bewegen. Die heutige polare Entgegensetzung dieser beiden Begriffe ist das Ergebnis einer langwierigen Entwicklung. Konstantinos Rantis geht dieser Entwicklung von den Vorsokratikern über Aristoteles, Kant, Hegel und Marx bis zu Horkheimer und Adorno nach. Das dialektische Denken der Kritischen Theorie, besonders Adornos zentrale Idee der Naturgeschichte, dient ihm dabei als Ariadnefaden. Die Befreiung vom Zwang zur Identität und die Rettung des Nicht-Identischen ist sein zentrales Motiv. Rantis würdigt auch die ökologische Bewegung in ihrer Rolle für die Rückgewinnung eines neuen, kritischen Bewusstseins vom Verhältnis zwischen Natur und Geist.

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Geist und Natur, Konstantinos Rantis

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Geist und Natur
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
Liczba stron
164
ISBN10
3534174623
ISBN13
9783534174621
Seria
Opis
Die Bände der Reihe 'Grundfragen der Philosophie' sind knapp und verständlich gehalten, also auch für Studenten geeignet, und arbeiten das jeweilige Thema innerhalb der Philosophiegeschichte auf, ziehen Bilanz, wichtige Wendepunkte / Marksteine dienen dabei als Orientierungspunkte; darüber hinaus vertritt der Autor eine eigenständige, profilierte Position. Das Spannungsverhältnis von Natur und Geist ist eine der Grundfragen, welche die gesamte Philosophiegeschichte bewegen. Die heutige polare Entgegensetzung dieser beiden Begriffe ist das Ergebnis einer langwierigen Entwicklung. Konstantinos Rantis geht dieser Entwicklung von den Vorsokratikern über Aristoteles, Kant, Hegel und Marx bis zu Horkheimer und Adorno nach. Das dialektische Denken der Kritischen Theorie, besonders Adornos zentrale Idee der Naturgeschichte, dient ihm dabei als Ariadnefaden. Die Befreiung vom Zwang zur Identität und die Rettung des Nicht-Identischen ist sein zentrales Motiv. Rantis würdigt auch die ökologische Bewegung in ihrer Rolle für die Rückgewinnung eines neuen, kritischen Bewusstseins vom Verhältnis zwischen Natur und Geist.