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Ferne Nähe

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„Ferne Nähe“ beschreibt die Beziehungen zwischen Schleswig-Holstein und Russland, zwei kulturell und politisch unterschiedlichen Regionen, die durch die Ostsee verbunden sind. Diese Verbindungen zeigen sich in der Koexistenz von Slawen und Sachsen im mittelalterlichen Ostholstein, den Handelsbeziehungen zwischen Lübeck und Nowgorod während der Hanse, sowie den Heiratsallianzen zwischen Fürstenhäusern in Gottorf, Eutin und St. Petersburg. Der Kieler Historiker und Slawist Eckhard Hübner, der sich seit seiner Dissertation von 1984 mit diesem Thema beschäftigt, beleuchtet verschiedene Aspekte dieser Beziehungen. Er behandelt die Typen von Handelsschiffen im Mittelalter und der Frühen Neuzeit, Handelsgüter, Sprachlehren für Dolmetscher und die Gottorfer Gesandtschaft nach Moskau in den 1630er Jahren. Zudem thematisiert er den „Kosakenwinter“ von 1813/14 und die Zeit nach den Napoleonischen Kriegen, als Lübeck eine bedeutende wirtschaftliche und kulturelle Station auf den Reiserouten zwischen Westeuropa und St. Petersburg war. Der Band enthält etwa 45 Abbildungen und ein Verzeichnis ausgewählter Literatur.

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Ferne Nähe, Eckhard Hübner

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

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3,0
Dobra
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Tytuł
Ferne Nähe
Język
niemiecki
Wydawca
Boyens
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
ISBN10
3804211321
ISBN13
9783804211322
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
„Ferne Nähe“ beschreibt die Beziehungen zwischen Schleswig-Holstein und Russland, zwei kulturell und politisch unterschiedlichen Regionen, die durch die Ostsee verbunden sind. Diese Verbindungen zeigen sich in der Koexistenz von Slawen und Sachsen im mittelalterlichen Ostholstein, den Handelsbeziehungen zwischen Lübeck und Nowgorod während der Hanse, sowie den Heiratsallianzen zwischen Fürstenhäusern in Gottorf, Eutin und St. Petersburg. Der Kieler Historiker und Slawist Eckhard Hübner, der sich seit seiner Dissertation von 1984 mit diesem Thema beschäftigt, beleuchtet verschiedene Aspekte dieser Beziehungen. Er behandelt die Typen von Handelsschiffen im Mittelalter und der Frühen Neuzeit, Handelsgüter, Sprachlehren für Dolmetscher und die Gottorfer Gesandtschaft nach Moskau in den 1630er Jahren. Zudem thematisiert er den „Kosakenwinter“ von 1813/14 und die Zeit nach den Napoleonischen Kriegen, als Lübeck eine bedeutende wirtschaftliche und kulturelle Station auf den Reiserouten zwischen Westeuropa und St. Petersburg war. Der Band enthält etwa 45 Abbildungen und ein Verzeichnis ausgewählter Literatur.