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Therapie an der Grenze: die Borderline-Persönlichkeit

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Borderline-Persönlichkeitsstörungen gelten als besonders therapieresistent, was die verbreitete Auffassung unter Therapeuten erklärt, dass „Borderline bleibt Borderline“. Der Autor, der langjährige Erfahrung in der Behandlung von Borderline-Patienten hat, belegt durch fundierte Studien, dass die Erkrankung heilbar ist und Betroffene wieder arbeits- und beziehungsfähig werden können. Anders als die Ansätze von Kernberg und Linehan stellt er nicht die isolierte Krankheit in den Mittelpunkt, sondern den „ganzen“ Menschen in seiner individuellen Einzigartigkeit. Diese personale Haltung, die auf Alfred Adlers analytischer Individualpsychologie basiert, ermöglicht eine tiefere Kontaktaufnahme mit dem Patienten. Da die Borderline-Persönlichkeitsstörung auf einer frühkindlichen Beziehungsstörung beruht, ist es sinnvoll, an diesem Punkt anzusetzen und positive Beziehungserfahrungen zu fördern. Körpertherapeutische und kreative Interventionen erreichen tiefere psychische Schichten, die mit herkömmlicher „sprechender Psychotherapie“ nicht zugänglich sind. Das wachsende Interesse der Fachvertreter zeigt die Relevanz des neuen Konzepts, das durch Fallvignetten und Patientenbilder als abgeschlossener Behandlungsansatz dokumentiert wird.

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Therapie an der Grenze: die Borderline-Persönlichkeit, Thomas Reinert

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Therapie an der Grenze: die Borderline-Persönlichkeit
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
ISBN10
3608897305
ISBN13
9783608897302
Seria
Opis
Borderline-Persönlichkeitsstörungen gelten als besonders therapieresistent, was die verbreitete Auffassung unter Therapeuten erklärt, dass „Borderline bleibt Borderline“. Der Autor, der langjährige Erfahrung in der Behandlung von Borderline-Patienten hat, belegt durch fundierte Studien, dass die Erkrankung heilbar ist und Betroffene wieder arbeits- und beziehungsfähig werden können. Anders als die Ansätze von Kernberg und Linehan stellt er nicht die isolierte Krankheit in den Mittelpunkt, sondern den „ganzen“ Menschen in seiner individuellen Einzigartigkeit. Diese personale Haltung, die auf Alfred Adlers analytischer Individualpsychologie basiert, ermöglicht eine tiefere Kontaktaufnahme mit dem Patienten. Da die Borderline-Persönlichkeitsstörung auf einer frühkindlichen Beziehungsstörung beruht, ist es sinnvoll, an diesem Punkt anzusetzen und positive Beziehungserfahrungen zu fördern. Körpertherapeutische und kreative Interventionen erreichen tiefere psychische Schichten, die mit herkömmlicher „sprechender Psychotherapie“ nicht zugänglich sind. Das wachsende Interesse der Fachvertreter zeigt die Relevanz des neuen Konzepts, das durch Fallvignetten und Patientenbilder als abgeschlossener Behandlungsansatz dokumentiert wird.