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Not macht erfinderisch

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  • 278 stron
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Die Autobiographie der ostdeutschen Ärztin Renate Baumgarten bietet einen faszinierenden und unterhaltsamen Rückblick auf vier Jahrzehnte ihres Berufslebens in der DDR und der neuen Bundesrepublik. Der Leser verfolgt ihren Werdegang vom Medizinstudium über die Assistenzarztzeit in Rüdersdorf bis zur Chefärztin, medizinischen Fachjournalistin und international anerkannten Spezialistin für Infektologie in Berlin. Die Autorin gewährt spannende Einblicke in den medizinischen Alltag der DDR und beleuchtet die Diskrepanzen zwischen offiziellen Berichten und der Realität einer Frau mit bürgerlicher Herkunft, die trotz ideologischer Hürden ihren Traum verwirklicht. Ihr täglicher Kampf für die Patienten, insbesondere im Zusammenhang mit der HIV-Infektion, prägt ihr Leben. Die Wendezeit bringt anfangs Hoffnung, entpuppt sich jedoch bald als Phase voller bitterer Erfahrungen, da auch in der westdeutschen Gesellschaft Vorurteile gegen ostdeutsche Mediziner bestehen. Dies führt zu dem letztlich gescheiterten Versuch, ihre AIDS-Tagesklinik im Prenzlauer Berg zu erhalten. Abschließend präsentiert die Autorin ihre Ansichten und Vorschläge zu notwendigen Reformen im deutschen Gesundheitssektor. Die Presse lobt ihre bemerkenswerte Karriere und die fesselnde, uneitle Erzählweise ihrer Erinnerungen.

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Not macht erfinderisch, Renate von Stralendorff

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Not macht erfinderisch
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
Liczba stron
278
ISBN10
3898122247
ISBN13
9783898122245
Seria
Tagi
Opis
Die Autobiographie der ostdeutschen Ärztin Renate Baumgarten bietet einen faszinierenden und unterhaltsamen Rückblick auf vier Jahrzehnte ihres Berufslebens in der DDR und der neuen Bundesrepublik. Der Leser verfolgt ihren Werdegang vom Medizinstudium über die Assistenzarztzeit in Rüdersdorf bis zur Chefärztin, medizinischen Fachjournalistin und international anerkannten Spezialistin für Infektologie in Berlin. Die Autorin gewährt spannende Einblicke in den medizinischen Alltag der DDR und beleuchtet die Diskrepanzen zwischen offiziellen Berichten und der Realität einer Frau mit bürgerlicher Herkunft, die trotz ideologischer Hürden ihren Traum verwirklicht. Ihr täglicher Kampf für die Patienten, insbesondere im Zusammenhang mit der HIV-Infektion, prägt ihr Leben. Die Wendezeit bringt anfangs Hoffnung, entpuppt sich jedoch bald als Phase voller bitterer Erfahrungen, da auch in der westdeutschen Gesellschaft Vorurteile gegen ostdeutsche Mediziner bestehen. Dies führt zu dem letztlich gescheiterten Versuch, ihre AIDS-Tagesklinik im Prenzlauer Berg zu erhalten. Abschließend präsentiert die Autorin ihre Ansichten und Vorschläge zu notwendigen Reformen im deutschen Gesundheitssektor. Die Presse lobt ihre bemerkenswerte Karriere und die fesselnde, uneitle Erzählweise ihrer Erinnerungen.