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Dekonstruktion und Destruktion

Gespräche

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  • 256 stron
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Nach 1990 war Michail Ryklin maßgeblich an der Verbreitung westeuropäischer Gegenwartsphilosophie in Russland beteiligt. In den hier versammelten Gesprächen mit deren wesentlichen Exponenten ergibt sich eine perspektivische Brechung, eine facettenreiche Einführung in den je »anderen« Blickwinkel, die dem kundigen wie dem unkundigen Leser ebenso zugute kommt wie dem jeweiligen Gesprächspartner. Ob es nun darum geht, (eine) Philosophie von außerhalb her zu verstehen, oder immer wieder um die sowjetische Erfahrung intellektuellen Lebens. Es ist der ureigene Modus philosophischer Lektüre, das hartnäckige Fragen, das sich im Gespräch produktiv nach außen kehrt und verhindert, dass das Sprechen monologisch wird: den Nullpunkt der Diskussion, von dem aus endgültige Deutungen möglich wären, gibt es nicht. Gespräche mit Jacques Derrida, Félix Guattari, Jean Baudrillard, Philippe Lacoue-Labarthe, Jean-Luc Nancy, Paul Virilio, Richard Rorty, Slavoj Zizek, Susan Buck-Morss und Boris Groys.

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Dekonstruktion und Destruktion, Michail Kuzʹmic Ryklin

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Dekonstruktion und Destruktion
Podtytuł
Gespräche
Język
niemiecki
Wydawca
Diaphanes
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
256
ISBN10
3935300522
ISBN13
9783935300520
Seria
Tagi
Opis
Nach 1990 war Michail Ryklin maßgeblich an der Verbreitung westeuropäischer Gegenwartsphilosophie in Russland beteiligt. In den hier versammelten Gesprächen mit deren wesentlichen Exponenten ergibt sich eine perspektivische Brechung, eine facettenreiche Einführung in den je »anderen« Blickwinkel, die dem kundigen wie dem unkundigen Leser ebenso zugute kommt wie dem jeweiligen Gesprächspartner. Ob es nun darum geht, (eine) Philosophie von außerhalb her zu verstehen, oder immer wieder um die sowjetische Erfahrung intellektuellen Lebens. Es ist der ureigene Modus philosophischer Lektüre, das hartnäckige Fragen, das sich im Gespräch produktiv nach außen kehrt und verhindert, dass das Sprechen monologisch wird: den Nullpunkt der Diskussion, von dem aus endgültige Deutungen möglich wären, gibt es nicht. Gespräche mit Jacques Derrida, Félix Guattari, Jean Baudrillard, Philippe Lacoue-Labarthe, Jean-Luc Nancy, Paul Virilio, Richard Rorty, Slavoj Zizek, Susan Buck-Morss und Boris Groys.