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Jugend - Politik - Anerkennung

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Immer weniger junge Menschen sind zu politischer Beteiligung bereit, und ihre Identifikation mit der konventionellen Politik wird spürbar geringer. Andererseits bescheinigen Untersuchungen den Jugendlichen ein hohes Interesse an politischen Fragen. Wie kann mit diesem Widerspruch umgegangen werden? Die Studie entstand als Ergebnis eines zweijährigen Forschungsprojekts zur politischen Partizipation von Mädchen und Jungen. Nach einer methodisch-konzeptionellen Einführung in das Thema beleuchtet sie die Motive, Probleme und Erwartungen von Jugendlichen mittels qualitativer Interviews mit 16 jungen Abgeordneten eines Jugendparlaments. Die Autorin stellt die solcherart gewonnenen Ergebnisse in einen breiten gesellschaftlichen Zusammenhang. Konstitutionelle Demokratien leben von der Mitwirkung aller Bürgerinnen und Bürger. Daher müssen Wege gefunden werden, die Jugendlichen (wieder) für Mitsprache und Engagement in der Politik zu bewegen. Dies könnte, so die Quintessenz der Untersuchung, durch eine bewusste und institutionell gestärkte Einbeziehung der jungen Leute in die Politik erreicht werden

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Jugend - Politik - Anerkennung, Ingrid Burdewick

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Jugend - Politik - Anerkennung
Język
niemiecki
Wydawca
bpb
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
311
ISBN10
3893315306
ISBN13
9783893315307
Seria
Opis
Immer weniger junge Menschen sind zu politischer Beteiligung bereit, und ihre Identifikation mit der konventionellen Politik wird spürbar geringer. Andererseits bescheinigen Untersuchungen den Jugendlichen ein hohes Interesse an politischen Fragen. Wie kann mit diesem Widerspruch umgegangen werden? Die Studie entstand als Ergebnis eines zweijährigen Forschungsprojekts zur politischen Partizipation von Mädchen und Jungen. Nach einer methodisch-konzeptionellen Einführung in das Thema beleuchtet sie die Motive, Probleme und Erwartungen von Jugendlichen mittels qualitativer Interviews mit 16 jungen Abgeordneten eines Jugendparlaments. Die Autorin stellt die solcherart gewonnenen Ergebnisse in einen breiten gesellschaftlichen Zusammenhang. Konstitutionelle Demokratien leben von der Mitwirkung aller Bürgerinnen und Bürger. Daher müssen Wege gefunden werden, die Jugendlichen (wieder) für Mitsprache und Engagement in der Politik zu bewegen. Dies könnte, so die Quintessenz der Untersuchung, durch eine bewusste und institutionell gestärkte Einbeziehung der jungen Leute in die Politik erreicht werden