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Begeisterung ist meine Motivation

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Autobiographie - Mit seinen 94 Jahren überschaut Tita Trentini ein Jahrhundert voller Veränderungen, die ihm die Möglichkeit gaben, in den unterschiedlichsten Aufgaben sein Glück zu suchen und zu finden. Geboren in Südtirol, übersiedelte er 1913 mit seinen Eltern nach Wien. Die häufigen Besuche bei Alma Mahler und das Eingebundensein in dieses Milieu beeinflußten zweifelsohne sein Leben und Denken. Nach dem Studium an der TH Wien, Maschinenbau (Metallurgie), wechselte er in den Staatsdienst im Bundeskanzleramt unter Kurt Schuschnigg und Minister Zernatto, wo er hautnah den Zusammenbruch erlebte. Aus politischen Gründen „nicht würdig, des Führers Rock“ zu tragen, landete er in einer Strafkompanie. Die Tätigkeit für den deutschen Konzern „Degussa“ ermöglichte nach dem Krieg die Gründung eines eigenen, sehr erfolgreichen Unternehmens. Die letzten 40 Jahre sind ganz der Archäologie – im speziellen den österreichischen Ausgrabungen in Ephesos – gewidmet. Mit der Gründung der „Gesellschaft der Freunde von Ephesos“ und der „Archäologischen Gesellschaft, Innsbruck“ fand er Sponsoren für den Wiederaufbau der Fassade der Celsusbibliothek oder für die Überdachung des „Hanghauses“. Trentini lebt heute im 95. Lebensjahr in Innsbruck.

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Begeisterung ist meine Motivation, Tita Trentini

Język
Rok wydania
2004
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Tytuł
Begeisterung ist meine Motivation
Język
niemiecki
Wydawca
Ibera
Rok wydania
2004
Liczba stron
287
ISBN10
3850521818
ISBN13
9783850521819
Seria
Opis
Autobiographie - Mit seinen 94 Jahren überschaut Tita Trentini ein Jahrhundert voller Veränderungen, die ihm die Möglichkeit gaben, in den unterschiedlichsten Aufgaben sein Glück zu suchen und zu finden. Geboren in Südtirol, übersiedelte er 1913 mit seinen Eltern nach Wien. Die häufigen Besuche bei Alma Mahler und das Eingebundensein in dieses Milieu beeinflußten zweifelsohne sein Leben und Denken. Nach dem Studium an der TH Wien, Maschinenbau (Metallurgie), wechselte er in den Staatsdienst im Bundeskanzleramt unter Kurt Schuschnigg und Minister Zernatto, wo er hautnah den Zusammenbruch erlebte. Aus politischen Gründen „nicht würdig, des Führers Rock“ zu tragen, landete er in einer Strafkompanie. Die Tätigkeit für den deutschen Konzern „Degussa“ ermöglichte nach dem Krieg die Gründung eines eigenen, sehr erfolgreichen Unternehmens. Die letzten 40 Jahre sind ganz der Archäologie – im speziellen den österreichischen Ausgrabungen in Ephesos – gewidmet. Mit der Gründung der „Gesellschaft der Freunde von Ephesos“ und der „Archäologischen Gesellschaft, Innsbruck“ fand er Sponsoren für den Wiederaufbau der Fassade der Celsusbibliothek oder für die Überdachung des „Hanghauses“. Trentini lebt heute im 95. Lebensjahr in Innsbruck.