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Trotzkismus

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Ausgehend von Trotzkis Rolle während und nach der Oktoberrevolution entwickelt Manuel Kellner die verbindenden Positionen der Trotzkisten aller Fraktionen und Länder. Er erklärt zentrale Dokumente der revolutionären Überlieferung und diskutiert strategische Grundsätze, wobei die internationalistische, globale Perspektive als wesentlicher Bestandteil trotzkistischer Positionen hervorgehoben wird. Kellner definiert die Begriffe 'permanente Revolution' und 'Entrismus' und erläutert die 'Einheitsfrontpolitik'. Zudem beleuchtet er die wiederholten Enttäuschungen der IV. Internationale, die als Speerspitze von Massenbewegungen globale Revolutionen anstreben wollte, und fragt, warum es weltweit nicht gelang, eine revolutionäre Massenpartei aufzubauen und warum die Bewegung oft in kleinere Fraktionen zerfällt. Er analysiert das vorübergehende Aufblühen trotzkistischer Organisationen während der Politisierungswelle von 1968 und die Folgen der historischen Zäsur von 1989/90 für diese. Darüber hinaus geht Kellner über die historische Analyse hinaus und zeigt Perspektiven für trotzkistisches Denken in den weltweiten Bewegungen gegen Globalisierung und Sozialabbau auf.

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Trotzkismus, Manuel Kellner

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Trotzkismus
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
ISBN10
3896575848
ISBN13
9783896575845
Seria
Tagi
Opis
Ausgehend von Trotzkis Rolle während und nach der Oktoberrevolution entwickelt Manuel Kellner die verbindenden Positionen der Trotzkisten aller Fraktionen und Länder. Er erklärt zentrale Dokumente der revolutionären Überlieferung und diskutiert strategische Grundsätze, wobei die internationalistische, globale Perspektive als wesentlicher Bestandteil trotzkistischer Positionen hervorgehoben wird. Kellner definiert die Begriffe 'permanente Revolution' und 'Entrismus' und erläutert die 'Einheitsfrontpolitik'. Zudem beleuchtet er die wiederholten Enttäuschungen der IV. Internationale, die als Speerspitze von Massenbewegungen globale Revolutionen anstreben wollte, und fragt, warum es weltweit nicht gelang, eine revolutionäre Massenpartei aufzubauen und warum die Bewegung oft in kleinere Fraktionen zerfällt. Er analysiert das vorübergehende Aufblühen trotzkistischer Organisationen während der Politisierungswelle von 1968 und die Folgen der historischen Zäsur von 1989/90 für diese. Darüber hinaus geht Kellner über die historische Analyse hinaus und zeigt Perspektiven für trotzkistisches Denken in den weltweiten Bewegungen gegen Globalisierung und Sozialabbau auf.