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Das Internet und China

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  • 171 stron
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Ende 2003 nutzen etwa 80 Millionen Menschen in China das Internet, was 6,2 % seiner Gesamtbevölkerung entspricht. Das Internet befindet sich damit in China immer noch in einer Art Anfangsphase und spielte bisher eine eher periphere Rolle im chinesischen Alltag. Aber Internetwirtschaft und -kultur erleben derzeit einen rasanten Fortschritt. Das Buch behandelt die Entwicklung der Digitalisierung in China sowie deren Auswirkungen, also die „digitale Realität“ im Reich der Mitte. Die verschiedenen Beiträge beschäftigen sich in erster Linie mit der Schnittstelle von Mensch und Bildschirm, mit einer starken Fokussierung auf Internetnutzer in ihrem jeweiligen gesellschaftlichen Umfeld. Der Autor erfasst das chinesische Internet durch das Auffächern von Einzelperspektiven szenarisch und gesamtheitlich. Er geht dabei vom Erkenntnisinteresse eines Teilnehmers an der innerchinesischen Debatte aus, der mit kritischem Blick die Durchsetzung des Internets in China sowie deren Konsequenzen verfolgt - und er legt in seiner Kritik oft nur verhalten ironischen den Finger auf Wunden, da es ihm vor allem um die positiven, produktiven Effekte der Entwicklung geht. Die vorliegende Telepolis-Ausgabe ist das erste Buch auf dem deutschen Büchermarkt zu diesem Thema und wendet sich sowohl an China-Experten als auch an interessierte Laien.

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Das Internet und China, Weigui Fang

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Internet und China
Język
niemiecki
Wydawca
Heise
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
171
ISBN10
3936931208
ISBN13
9783936931204
Seria
Opis
Ende 2003 nutzen etwa 80 Millionen Menschen in China das Internet, was 6,2 % seiner Gesamtbevölkerung entspricht. Das Internet befindet sich damit in China immer noch in einer Art Anfangsphase und spielte bisher eine eher periphere Rolle im chinesischen Alltag. Aber Internetwirtschaft und -kultur erleben derzeit einen rasanten Fortschritt. Das Buch behandelt die Entwicklung der Digitalisierung in China sowie deren Auswirkungen, also die „digitale Realität“ im Reich der Mitte. Die verschiedenen Beiträge beschäftigen sich in erster Linie mit der Schnittstelle von Mensch und Bildschirm, mit einer starken Fokussierung auf Internetnutzer in ihrem jeweiligen gesellschaftlichen Umfeld. Der Autor erfasst das chinesische Internet durch das Auffächern von Einzelperspektiven szenarisch und gesamtheitlich. Er geht dabei vom Erkenntnisinteresse eines Teilnehmers an der innerchinesischen Debatte aus, der mit kritischem Blick die Durchsetzung des Internets in China sowie deren Konsequenzen verfolgt - und er legt in seiner Kritik oft nur verhalten ironischen den Finger auf Wunden, da es ihm vor allem um die positiven, produktiven Effekte der Entwicklung geht. Die vorliegende Telepolis-Ausgabe ist das erste Buch auf dem deutschen Büchermarkt zu diesem Thema und wendet sich sowohl an China-Experten als auch an interessierte Laien.