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Schule ist von innen heraus morsch

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Unvermittelt fand sich Deutschland in der Pisa-Studie im unteren Leistungsdrittel wieder. Für Helga Wilken war das keine besondere Überraschung. Sie war mehr als 35 Jahre lang als Lehrerin und Schulleiterin in Grundschulen in einem Berliner Problembezirk tätig. An Hand zahlreicher interessant und spannend geschilderten Begebenheiten und Erlebnisse aus dem internen Schulalltag macht sie deutlich, dass in der Institution Schule der dort vorherrschende Geist in die Misere geführt hat. Unter dem Mäntelchen der „pädagogischen Freiheit“ ist fast alles möglich: Gewährenlassen statt Erziehen erleichtert den Schulalltag. Leistungsvergleiche kann man den armen schulgestressten Kindern nicht zumuten. Neue Methoden werden ungeprüft übernommen, überfordern aber den Durchschnittslehrer, was bei Schülern katastrophale Ergebnisse zur Folge hat. Die Schuladministration ist falsch strukturiert und nutzt ihre Möglichkeiten zur Regulierung nicht. Die Autorin macht konkrete Vorschläge, wie der Misere „kostenneutral“ beizukommen ist. Vor allem junge Lehrer und Studenten finden eine Fülle von Anregungen für ihre praktische Unterrichtsarbeit. Aber auch Eltern und Politiker sind angesprochen.

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Schule ist von innen heraus morsch, Helga Wilken

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Schule ist von innen heraus morsch
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
332
ISBN10
3833404884
ISBN13
9783833404887
Seria
Tagi
Opis
Unvermittelt fand sich Deutschland in der Pisa-Studie im unteren Leistungsdrittel wieder. Für Helga Wilken war das keine besondere Überraschung. Sie war mehr als 35 Jahre lang als Lehrerin und Schulleiterin in Grundschulen in einem Berliner Problembezirk tätig. An Hand zahlreicher interessant und spannend geschilderten Begebenheiten und Erlebnisse aus dem internen Schulalltag macht sie deutlich, dass in der Institution Schule der dort vorherrschende Geist in die Misere geführt hat. Unter dem Mäntelchen der „pädagogischen Freiheit“ ist fast alles möglich: Gewährenlassen statt Erziehen erleichtert den Schulalltag. Leistungsvergleiche kann man den armen schulgestressten Kindern nicht zumuten. Neue Methoden werden ungeprüft übernommen, überfordern aber den Durchschnittslehrer, was bei Schülern katastrophale Ergebnisse zur Folge hat. Die Schuladministration ist falsch strukturiert und nutzt ihre Möglichkeiten zur Regulierung nicht. Die Autorin macht konkrete Vorschläge, wie der Misere „kostenneutral“ beizukommen ist. Vor allem junge Lehrer und Studenten finden eine Fülle von Anregungen für ihre praktische Unterrichtsarbeit. Aber auch Eltern und Politiker sind angesprochen.