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Die Arbeit des Studentenhistorikers

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„Die Arbeit des Studentenhistorikers“ bietet historisch Interessierten einen Leitfaden zur Arbeit in Archiven und zur Erstellung wissenschaftlicher Veröffentlichungen im Bereich der Studenten- und Hochschulgeschichte. Da Archivwesen und Geschichtsforschung eng verbunden sind und oft von denselben Personen in Korporationen bearbeitet werden, beziehen sich die fünf Autoren auf allgemeine wissenschaftliche Arbeitsregeln sowie auf die spezifischen Besonderheiten des studentischen Korporations- und Verbandswesens. Ziel ist es, die Organisation und Erschließung von Korporations- und Verbandsarchiven zu erleichtern. Das Buch richtet sich nicht nur an korporierte Verfasser von Festschriften, die häufig die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens nicht ausreichend beherrschen, sondern auch an nichtkorporierte Autoren, die oft keinen Zugang zu korporativen Zusammenhängen haben. Es soll helfen, fachliche Lücken zu schließen und Brücken zu bauen, um die reichhaltigen Themen der Studenten- und Hochschulgeschichte zu erforschen.

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Die Arbeit des Studentenhistorikers, Bernhard Grün

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Arbeit des Studentenhistorikers
Język
niemiecki
Wydawca
SH-Verl.
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
91
ISBN10
3894981431
ISBN13
9783894981433
Seria
Tagi
Opis
„Die Arbeit des Studentenhistorikers“ bietet historisch Interessierten einen Leitfaden zur Arbeit in Archiven und zur Erstellung wissenschaftlicher Veröffentlichungen im Bereich der Studenten- und Hochschulgeschichte. Da Archivwesen und Geschichtsforschung eng verbunden sind und oft von denselben Personen in Korporationen bearbeitet werden, beziehen sich die fünf Autoren auf allgemeine wissenschaftliche Arbeitsregeln sowie auf die spezifischen Besonderheiten des studentischen Korporations- und Verbandswesens. Ziel ist es, die Organisation und Erschließung von Korporations- und Verbandsarchiven zu erleichtern. Das Buch richtet sich nicht nur an korporierte Verfasser von Festschriften, die häufig die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens nicht ausreichend beherrschen, sondern auch an nichtkorporierte Autoren, die oft keinen Zugang zu korporativen Zusammenhängen haben. Es soll helfen, fachliche Lücken zu schließen und Brücken zu bauen, um die reichhaltigen Themen der Studenten- und Hochschulgeschichte zu erforschen.