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Die globale Verantwortung der USA

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  • 148 stron
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Vor wenigen Jahren konnte die Hälfte der Deutschen mit Globalisierung wenig anfangen. Heute sind die Schattenseiten in den Ländern des Nordens unübersehbar. Die humane Gestaltung der Globalisierung hängt eng mit der Rolle der USA und Europas sowie dem Engagement der Zivilgesellschaft zusammen. Der Autor thematisiert die entscheidenden Auseinandersetzungen um die Zukunft des globalen sozialen Organismus und appelliert an das Verantwortungsgefühl der Menschen in den USA. Er kritisiert scharf die gegenwärtige Rolle der USA und ruft gleichzeitig die besten Impulse der US-amerikanischen Geschichte in Erinnerung. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie ein anderes Amerika zum Wohle der Welt agieren kann. Ben-Aharon präsentiert ein differenziertes Bild der USA, wobei seine Kritik an der aktuellen US-Politik proamerikanisch ist. Um den globalen Machtanspruch der US-Politik zu verstehen, ist es wichtig, nicht nur den 11. September 2001 und die folgenden Ereignisse zu betrachten, sondern auch deren Vorgeschichte. Der Autor argumentiert, dass die Gestaltung der Globalisierung ein neues Denken erfordert, das sich von den dualistischen Mustern der Vergangenheit löst. Die Dreigliederung des sozialen Gefüges ist eine notwendige Konsequenz des Mündigwerdens des Individuums, das durch die Menschenrechte ins Zentrum des sozialen Lebens gerückt ist.

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Die globale Verantwortung der USA, Yeshaʿyahu Ben Aharon

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die globale Verantwortung der USA
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
148
ISBN10
393567919X
ISBN13
9783935679190
Seria
Tagi
Oryginalna nazwa
America's global responsibility
Opis
Vor wenigen Jahren konnte die Hälfte der Deutschen mit Globalisierung wenig anfangen. Heute sind die Schattenseiten in den Ländern des Nordens unübersehbar. Die humane Gestaltung der Globalisierung hängt eng mit der Rolle der USA und Europas sowie dem Engagement der Zivilgesellschaft zusammen. Der Autor thematisiert die entscheidenden Auseinandersetzungen um die Zukunft des globalen sozialen Organismus und appelliert an das Verantwortungsgefühl der Menschen in den USA. Er kritisiert scharf die gegenwärtige Rolle der USA und ruft gleichzeitig die besten Impulse der US-amerikanischen Geschichte in Erinnerung. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie ein anderes Amerika zum Wohle der Welt agieren kann. Ben-Aharon präsentiert ein differenziertes Bild der USA, wobei seine Kritik an der aktuellen US-Politik proamerikanisch ist. Um den globalen Machtanspruch der US-Politik zu verstehen, ist es wichtig, nicht nur den 11. September 2001 und die folgenden Ereignisse zu betrachten, sondern auch deren Vorgeschichte. Der Autor argumentiert, dass die Gestaltung der Globalisierung ein neues Denken erfordert, das sich von den dualistischen Mustern der Vergangenheit löst. Die Dreigliederung des sozialen Gefüges ist eine notwendige Konsequenz des Mündigwerdens des Individuums, das durch die Menschenrechte ins Zentrum des sozialen Lebens gerückt ist.