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Maroni, Sterz und Muskateller

Leben im steirische Weinland anno dazumal (1880-1935)

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  • 221 stron
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Hinter dem Untertitel „Leben im steirischen Weinland anno dazumal“ verbirgt sich eine individuelle Geschichtsreise in eine der schönsten Landschaften Österreichs, in einer Zeit des radikalen Wandels (1880 – 1935). Der Autor, Raimund Locicnik, beginnt nicht mit Zahlen, sondern wählt drei Begriffe (Maroni, Sterz, Muskateller), um seine „selektive, systemische Familiengeschichte“ zu dokumentieren. Anhand seiner sinnlich-emotionalen Erlebnisse aus Kindheit und Jugend beschreibt er seine Verbindung zur Südsteiermark und zum heutigen Slowenien und deren Einfluss auf seinen Lebensweg und sein soziales Umfeld. Diese drei Begriffe sind für ihn Anknüpfungspunkte an ältere Geschichten aus seiner Familie über das Leben in der Süd- und Untersteiermark sowie über seinen Großvater Franz Locicnik, der im Mittelpunkt steht. „Mündliche Überlieferung im eigenen Wirkungsbereich“ beschreibt dieses Phänomen, das trotz seiner Unschärfe einen direkten Draht in die Vergangenheit bietet. Geschichte wird so lebendig und wird Teil des eigenen Wesens und Charakters. Für Leser, die es weniger genau wissen wollen, bietet der Autor spannende und informative Kapitel wie „Wein der prägt“, „Essen mit Nostalgie“ und „Bilder, als Zeugen der Wandlung“ für einen gemütlichen Abend in der Buschenschank.

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Maroni, Sterz und Muskateller, Raimund Loc ic nik

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Maroni, Sterz und Muskateller
Podtytuł
Leben im steirische Weinland anno dazumal (1880-1935)
Język
niemiecki
Wydawca
Ennsthaler
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
221
ISBN10
3850686426
ISBN13
9783850686426
Seria
Opis
Hinter dem Untertitel „Leben im steirischen Weinland anno dazumal“ verbirgt sich eine individuelle Geschichtsreise in eine der schönsten Landschaften Österreichs, in einer Zeit des radikalen Wandels (1880 – 1935). Der Autor, Raimund Locicnik, beginnt nicht mit Zahlen, sondern wählt drei Begriffe (Maroni, Sterz, Muskateller), um seine „selektive, systemische Familiengeschichte“ zu dokumentieren. Anhand seiner sinnlich-emotionalen Erlebnisse aus Kindheit und Jugend beschreibt er seine Verbindung zur Südsteiermark und zum heutigen Slowenien und deren Einfluss auf seinen Lebensweg und sein soziales Umfeld. Diese drei Begriffe sind für ihn Anknüpfungspunkte an ältere Geschichten aus seiner Familie über das Leben in der Süd- und Untersteiermark sowie über seinen Großvater Franz Locicnik, der im Mittelpunkt steht. „Mündliche Überlieferung im eigenen Wirkungsbereich“ beschreibt dieses Phänomen, das trotz seiner Unschärfe einen direkten Draht in die Vergangenheit bietet. Geschichte wird so lebendig und wird Teil des eigenen Wesens und Charakters. Für Leser, die es weniger genau wissen wollen, bietet der Autor spannende und informative Kapitel wie „Wein der prägt“, „Essen mit Nostalgie“ und „Bilder, als Zeugen der Wandlung“ für einen gemütlichen Abend in der Buschenschank.